Die Suche nach dem Fragilen bringt uns zu der Überlegung, dass alles fragile auch bewegt sein muss.
Das Projekt beschäftig sich mit den unterschiedlichsten Aspekten von Bewegungen.
Es ist ein weitgehend assoziatives Projekt über das naive Denken und das transformative Lernen.
Kann ich mich von allen Vorkenntnissen lösen?
Kann ich mir selbst den Freiraum geben frei zu denken?
Fragen, wie diese begleiten unser Projekt und sollen zum Hinterfragen anregen.

In 17 Leporellos blicken wir auf die verschiedenen Aspekte von Bewegung. Mit den unterschiedlichsten Medien untersuchen wir diese und bieten eine Grundlage zum Vergleichen. Die gelaserten und sehr stabilen Stahlplatten halten die Leporellos zusammen, stellen Fragen zu den jeweiligen Aspekt und geben Aufschluss auf die gezeigten Bewegungen.

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Was passiert nacheinander?
Wie lange Dauert eine Bewegung?
Wie läuft sie ab?
Wie entwickelt sie sich?
Was sind die einzelnen Stationen?
In welchem Rahmen bewegt es sich?
Was ist der Start und was das Ende?

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Was passiert, wenn wir versuchen einen Bewegungsablauf in kleine Sequenzen festzuhalten? Aufeinanderfolgende Augenblicke in eine Reihe zu stellen und die kleinen, sowie die großen Veränderungen zu sehen? Bei manchen Abläufen muss man auf das Filigrane achten, wie bei der Ausbreitung einer zusammengeknüllten Plastiktüte, bei anderen auf das Offensichtliche, wie der, sich immer verändernde Blick aus dem gleichen Tramfenster.
In dieser Fotoserie werden sechs Bewegungen in ihrer Abfolge festgehalten, jede in einem unterschiedlichem Zeitrahmen. Das Schachspiel dauert ungefähr 32 Minuten, die Fahrt durch den Skatepark nur etwa fünf Minuten. Die Fotografien der einzelnen Reihen werden im gleichen Abstand mit einer analogen Kamera gemacht und im Anschluss von uns digital eingescannt und bearbeitet.

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fora humanae

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Der Mensch im Zentrum

Warum sind wir wie wir sind? Warum empfinden wir Hass? Wie kommen wir zu einem „wir“? Um näher zu unserem Grundkern zu kommen, werden Themen, die uns zu Menschen machen, besprochen. Der Fokus liegt beim genauen Zuhören.
Suche dir einen stillen Ort, gegebenenfalls Kopfhörer, lehn' dich zurück und tauche ein.

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EXPONAT 359°

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Eine Untersuchung über das gelingende Zusammenleben

Wie kann das menschliche Zusammenleben gelingen?
Was sind die Voraussetzungen hierfür?
Und wie äußert sich ein solches in den verschiedenen Lebensbereichen?

In den Zeiten einer krisengeschüttelten Gesellschaft voll Wachstumszwängen und Entfremdung, Protest und Ohnmacht, Bequemlichkeit und Ignoranz wagt das Exponat 359° einen (beinahe) Rundum-Blick in eine perspektivenreiche Utopie, die einer der spannendsten und wegweisendsten Fragen der Menschheit nachgeht: wie wollen wir in Zukunft leben?

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Detailaufnahme Mappe

Plakate nebeneinander

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Das aktuelle Gesellschaftssystem bietet uns, einer privilegierten Minderheit, materiellen Wohlstand und immaterielle Güter wie Bildung, Sicherheit, Gesundheit und Mitbestimmung. Doch es geht Hand in Hand mit Zerstörung von Umwelt und somit unseren Lebensgrundlagen, globaler Ungerechtigkeit, ständigem Konkurrenzkampf und einer chronischen Unzufriedenheit.
Und wenn wir versuchen, diese Probleme zu ignorieren und einfach so weiterzumachen wie bisher, legen wir es darauf an, in eine potenziell noch viel größere Krise zu geraten.

Klar ist: so kann es nicht weitergehen. Wenn diese Einsicht aber nur mit der Ankündigung von fatalen Katastrophen verknüpft ist, motiviert dies nicht zum Handeln, sondern führt zu Ohnmachtsgefühl oder Ignoranz. Darum brauchen wir konkrete Geschichten von der Attraktivität einer nachhaltigen, gerechten und zufriedenstellenden Lebenswelt, die wir den knallharten Fakten an die Seite stellen können. Utopien, die dazu einladen, wieder von der Zukunft zu träumen, anstatt vor dieser Angst zu haben und dadurch zu den tiefgreifenden Veränderungen bewegen können, die so dringend nötig sind.

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Person hält und liest Plakat

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Detailaufnahme Plakat 2

Detailaufnahme Plakat 1

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Plakate werden aneinandergelegt

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Auf der Innenseite der vier Plakate ist eine Utopie eines gelingenden gesellschaftlichen Zusammenlebens dargestellt. Dabei handelt es sich um eine komplexe Angelegenheit: es gibt viele Zusammenhänge, manchmal unmittelbar und offensichtlich, manchmal aber auch erst um zwei oder drei Ecken erkennbar. Der Versuch, all das zusammenzuführen, ist eine ziemlich chaotische Angelegenheit.

Die Umsetzung gibt dem einen Ausdruck: Einzelne Gedankenbausteine sind entsprechend ihrer Zusammenhänge wie in einer Art Schaltplan miteinander verbunden zu einer Erklärung der Funktionsweise der utopischen Gesellschaft. Weitere Elemente regen zum Nachdenken an, sprechen auf einer sinnlich-emotionalen Ebene an oder interpretieren auf unterschiedlich abstrakter Weise Bestandteile des gelingenden Zusammenlebens, um dieses nochmal greifbarer zu machen.

Im Zusammenspiel aller Elemente wird der Eindruck von Komplexität, Klarheit und Unklarheit, Chaos, Verdichtungen und Vielschichtigkeit dieser Sache mit dem gelingenden Zusammenleben visuell eingefangen.

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Insgesamt ergibt sich so die Möglichkeit, diese Anleitung für das gelingende Zusammenleben nachzuvollziehen, aber nur unter der Voraussetzung eines ständigen Bemühens – so wie es auch in unserem Alltag darauf ankommt, dass wir uns umeinander und um ein gutes, gesellschaftliches Zusammenleben bemühen.

Auf den Plakatrückseiten befinden sich Texte und Zitate, die den gedanklichen Hintergrund des Projektes erläutern. Ebenso gibt es Einblicke in den Entstehungsprozess dieser konkreten Utopie. So lässt sich das Projekt besser einordnen und nachvollziehen.

Etwas dekonstruieren bedeutet so viel wie etwas zerlegen oder auseinandernehmen. Im negativen Sinn sogar etwas mutwillig zerstören. Dennoch kann man „etwas zerlegen“ auch wesentlich feingliedriger betrachten, es heißt auch, etwas bewusst in seine Einzelteile zerlegen und das langsame Auflösen von Dingen. Dekonstruktion und ihre Konstrukte begleiten uns überall in unserem Leben. Es kann die Baustelle von nebenan sein, das Weinglas das auf dem Fliesenboden in tausend Einzelteile zerschmettert, gelernte Normen die wir hinterfragen, gar auseinander nehmen, Graffiti, wir Selbst und unser Selbstbild. Wir haben uns auf eine Reise der Beobachtung begeben, das Wort und seine vielschichtige Bedeutung mit uns getragen. Alles dokumentiert und gesammelt, was wir damit verbinden. Wir haben den Begriff in unseren Alltag integriert, hinter jeder Ecke nachgeschaut was es noch zu entdecken gibt. Versucht ein Gefühl für dieses Wort zu entwickeln. Entstanden ist ein buntes Sammelsurium aus Fotografien, gesammelten und gestalteten Objekten, grafischen Manipulationen, sowohl konkreter und direkter, als auch abstrakter und verschwommener Natur.

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Eine Box inmitten vieler Seiten Papier

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eine weiß orange Box, aus frontaler Ansicht

eine orange weiße Box mit dem Titel Dekonstrukte

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offenen weiß orangene Box

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Detailaufnahme eines Stapels Papier, der terilweise mit orangenen klammern versehen ist

Nahaufnahme von einer box mit text

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halb offene orange weiße box mit dem Titel Dekonstrukte

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Papierhaufen mit einer weiß orangenen Box

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aufgestelltes Leporello mit Toast Schmuck

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ein Plakat das aufgehängt ist an einem Kleiderhacken, drauf zu sehen ein sind Kästchen mit verschiedenen tagen die das Wetter in 90Tage repräsentieren

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ein Plakat aufgehängt an einem Kleiderhaken, drauf zu sehen ist eine reihe penibel aufgeklebter haare

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grafische Darstellung eines Gedichtes in seine Einzelteile zerlegt

Nahaufnahme einer goldenen lampe

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freigestellte Regenrinne

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Tasche aus Zigaretten

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freigestellter Verkehrsspiegel

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ein a4 Blatt das aufgehängt ist, drauf zu sehen ein verschwommenes und verglitches protraitfoto

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ein a4 Blatt das aufgehängt ist, drauf zu sehen eine Nahaufnahme einer blume

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ein a4 Blatt das aufgehängt ist, drauf zu sehen zwei menschen die eine Brille aus Gabeln tragen

Die andere Seite der Nostalgie

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Phä­no­men "Rose View"

Unsere Erinnerungen sind nicht so zuverlässig, wie wir vielleicht denken. Sie werden durch das Prisma, wie wir uns in einem bestimmten Moment fühlen, erzeugt und können sich im Laufe der Zeit aufgrund vieler interner und externer Faktoren, die uns beeinflussen, verändern.
Im “Die andere Seite der Nostalgie“ geht es um zwei Welten - um Menschen, ihre Freuden und Sorgen, sowie um wissenschaftliche Thesen über das psychologischen Phänomen ROSE VIEW, das Gefühle der Nostalgie erzeugt.
Das Produkt meines Projekts ist eine Mischung aus einem Fotoalbum und einem Buch. Es enthält Interviews mit verschiedenen Personen unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen sozialen und materialen Hintergründen.Wenn wir Seite für Seite lesen, können wir logischerweise herausfinden, warum Menschen solche Eindrücke von ihrer Vergangenheit haben. Jedes Interview wird durch echte Fotos unterstützt, die freundlicherweise von den Befragten zur Verfügung gestellt wurden.

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Obwohl Frauen und Männer bei der gleichen Krank­heit unterschiedliche Symptome haben, werden sie in in der Medizin gleich behandelt.

Wissenschaftliche Studien ausschließlich an Männern waren und sind die Regel. Jahrzehntelang gab es keine oder zu wenige medizinische Untersuchungen mit Probandinnen. Auch bei Medikamenten fehlen häufig ausreichende Daten zur Dosis-Wirkung-Beziehung und zu Nebenwirkungen bei Frauen. Viele Beipackzettel basieren darauf, dass man die Mittel nur oder vor allem an Männern getestet hat.

In neun Plakaten haben wir uns mit der Gender Health Gap beschäftigt. Informationstexte auf jedem Plakat übermitteln wichtiges Wissen zum Thema Gendermedizin.

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Zusätzlich zu den Plakaten wird unsere Ausstellung durch abstrakte Objekte ergänzt, die zum Nachdenken anregen oder eine aufklärende Funktion haben.

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Erwachsen und Werden

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Aspekte innerer Prozesse

Ein Projekt über das Wachsen, das Werden. Ein Erwachsen-Werden, was ist das? Wozu erwachsen wir?
Wachstum ist eines dieser Phänomene, das man ständig übersieht, ohne das das Leben jedoch undenkbar wäre. Und irgendwie denken wir, dass wir immer mehr werden müssten, größer und besser, aber dem ist nicht so. Zu wachsen kann auch bedeuten, kleiner zu werden: sanfter, ruhiger, bescheidener.
Wir wachsen in Zyklen, wie das Meer. Wachstum passiert immer, wir stehen nie still, und das ist nicht selten anstrengend und laut.
Doch dann geschieht es ganz langsam, im Stillen und manchmal, ja manchmal merken wir es gar nicht. Ganz leise, anmutig und schön wächst in uns etwas heran, das darauf wartet, geerntet zu werden, wenn es an der Zeit ist.
Eine Zeitung 350mm x 500mm, "Sammlung der Objekte" Din A5, biomorphe Keramikskulpturen

Bei Interesse eines Exemplars, schreibt mir gern ne Mail :-)
40 Seiten, Stück 28€

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Wer beim Einkaufen klimafreundliche, soziale und gesunde Entscheidungen treffen möchte, muss sich intensiv mit der Herkunft, der Produktion und den Inhaltsstoffen der Produkte auseinandersetzen. Das erfordert neben viel Zeit auch die Fähigkeit zur Differenzierung zwischen verlässlicher Information und manipulativem Marketing.
Wir finden, dass jeder Mensch Zugang zu transparenten Informationen über im Handel angebotene Konsumgüter haben muss. Aus diesem Grund haben wir ein unabhängiges Label entwickelt, das nicht nur einen Bereich behandelt, sondern alle relevanten Faktoren zusammenfasst und so auf den ersten Blick sichtbar macht, wie sich ein Produkt auf den Planeten, die Gesellschaft und die individuelle Gesundheit auswirkt. So wird es möglich, sich auf einfache Weise für eine bessere Zukunft zu entscheiden.

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Die Faktoren, auf die es unserer Meinung nach wirklich ankommt, sind Treibhausgasemissionen, Soziale Verantwortung und Gesundheit. Den Grundaufbau des Labels bildet ein Kreis, der mit einem simplen Raster hinterlegt ist. Die drei Geraden stellen Achsen dar, welche den Kreis in die drei Bereiche aufteilen. Die inneren Kreise sorgen für eine Aufteilung in zehn Stufen. Das Einzige, was du dir zur Interpretation des Labels merken musst, sind die Positionen der Bereiche: CO2e ist immer oben, Soziale Verantwortung ist immer links und Gesundheit ist immer rechts. Zur Beurteilung, wie gut oder schlecht ein Bereich abschneidet, haben wir uns für die Ampelfarben grün, gelb und rot entschieden.
Farbverläufe sorgen zusätzlich für die intuitive Interpretation der Farbstimmung. Je signifikanter ein Wert ist, desto weiter bewegt sich der jeweilige Verlauf in Richtung Kreismitte und verdrängt so die anderen Verläufe.

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Da die Produktvorderseite den größten Einfluss auf intuitive Kaufentscheidungen hat, steht der Farbkreis klar im Fokus. Das "Gesicht" ist die erste von drei Informationsebenen, über die unsere Produkte kommunizieren. Ebene 2 findet sich auf der Produktrückseite und ist ähnlich wie eine Nährwerttabelle aufgebaut. Sie enthält die wichtigsten Informationen und soll auf einen Blick nachvollziehbar machen, wie die Färbung des Labels zustandegekommen ist. Die letzte Ebene ist als "Ausweis" des Produkts zu verstehen. Sie bildet alle verfügbaren Informationen und Daten zum Produkt ab und ist via QR-Code erreichbar.
Bei unseren Beispielen handelt es sich um echte Produkte aus dem Handel, die wir analysiert und nach unseren Kriterien umgestaltet haben.
Unsere Datengrundlage besteht aus wissenschaftlichen Forschungsarbeiten und einem Berechnungssystem, das wir für jeden Teilbereich entwickelt haben. Wer dazu Genaueres erfahren möchte, kann gerne mit uns in Kontakt treten.

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Unsere drei Bewertungskriterien sollen nicht nur unsere tägliche Einkäufe, sondern auch unser Verhalten in Kategorien wie Mobilität, Freizeit und Wohnen nachhaltiger gestalten.
Hierfür haben wir eine App entwickelt, die einen Überblick der Auswirkungen unserer Lebensumstände bietet. Die Anwendung ist auf das Wesentliche reduziert und ermöglicht den Nutzer*innen unter anderem, individuelle Ziele in den oben genannten Kategorien zu definieren. Das Beispiel zeigt eine detaillierte Auflistung der zuletzt getätigten Einkäufe. So besteht die Möglichkeit, einzelne Produkte auch im Nachhinein zu überprüfen.

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Dieses Projekt ist ein experimenteller Weg, die biologische und psychologische, komplexe Natur unseres inneren "Ich" zu erkennen und Folgendes zu zeigen: die individuelle, einzigartige und fragile Welt des Menschen. In diesem Projekt betrachte ich das Ego-Konzept aus der Position des Beschützers der Unteilbarkeit der Persönlichkeit. Ego ist Selbstpflege. Ego ist die Manifestation von uns, die für unsere Gesundheit verantwortlich ist. Ego ist die Essenz, die alles absorbiert, was wir sehen und fühlen, und unser Sensor, der uns Signale der Bedrohung unseres Zustands sendet.

Die visuelle Umsetzung des Projekts ist eine Abbildung des abstrakten und schwer fassbaren Konzepts von Freud und Hartmann zur Psychologie des menschlichen Egos in Form eines Objekts und seiner Verpackung. Ich zeige das Ego durch einen Korsettkragen in der biologischen Form, die auf der Struktur eines seltsamen Attraktors basiert. Die Verpackung zeigt die Veränderlichkeit und Instabilität von Ich-Zuständen. Es ist eine Ego-Box.

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Transformationsdesign: Gesellschaftskonstrukt "Demokratie"

Verständnis und Bewusstsein für politisch soziale Strukturen schaffen, mithilfe abstrakter Symbole sowie eines konstruierten Artefakts. Wie hat sich unser Verständnis für ein resonierendes Miteinander verändert? Demokratische Gesellschaft übersetzt mittels Produktdesign. Unterstützung durch Grafikdesign.

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Plakatgestaltung

Plakatgestaltung "STAATIK"

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Wo verstehen sich Menschen nicht mehr? Wo tritt Resonanz nicht mehr auf? Was ist unser Verständnis von Demokratie heute? Was ist ausschlaggebend für eine funktionierendes soziales Zusammenleben?
Ausgehend von diesen Fragen haben wir uns mit der Thematik auseinandergesetzt und in die Form eines Produktes umgesetzt.

Das Plakat dient als metaphorische Blaupause für die erste aller sozialer Beziehungen: Sie symbolisiert Einflüsse und Wandlungen des Gedanken-Konstruktes bis zur heutigen Vorstellungen, welche wir von der Demokratie haben. Ausgehend hierfür waren philosophische so wie soziologische Inhalte als auch die eigene Interpretation.

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Staatik Render 1

Close-Up des Tisches mit Blick auf technische Details

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Staatik Render 4

Der Metallsockel dient als Befestigung

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Staatik Render 4

STAATIK Close-Up

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Staatik Render 2

Mögliche Ausstellungsform #1

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Staatik Render 3

Finale Ausstellungsform "STAATIK"

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Der Tisch: Das Artefakt des "sich-Zusammensetztens"
Das Prinzip: Die Demokratie hat bewegliche aber in sich feste Formen.
Der Tisch wurde im Sommersemester als Prototyp entwickelt und wird Ende diesen Jahres in Realität übersetzt.

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