me, myself and I-0

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Ein Film, entstanden aus Ohnmacht und einem Funken Wut unserem System gegenüber, das im 21. Jahrhundert – mehr als je zuvor – rücksichtslosen Egoismus nicht nur nicht duldet, sondern ihn noch belohnt.
Me, myself and I-0 zeigt einen uns Menschen nicht unähnlichen Roboter, der darauf programmiert ist, in jeder Situation möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, und rechnet auf humorvolle Weise mit dem Narzissmus ab, der in unserer heutigen Gesellschaft Menschen über Leichen gehen lässt.

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Genug! - Doch wo von? Oft fällt es uns nicht einfach zu betiteln warum wir uns so fertig mit der Welt fühlen. Unser Ziel war es in einem Kurzfilm dieses Gefühl des „Genug von allem“, dem Alltagstrott der uns so oft umgibt und unbewusst zu fesseln weiß, zu thematisieren. Das Spektrum dieser Lethargie spannt sich groß und weißt verschiedene Facetten auf. Wir verfolgen hierbei 5 Personen – alle doch so eigen – auf einer symbolischen Reise durch ihre Psyche: Dissoziation, Repetition, Entscheidungsdruck, Übersättigung – Eine Konfrontation ist imminent.

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Kollektiv Kompromisslos

„What about me“ ist die Sicht auf ein Gefühl aus vier Perspektiven. Das Gefühl, trotz allem nicht genug, unsichtbar angestrengt und eingeengt zu sein. Es sind vier Geschichten von vier Frauen, die individuell sind und trotzdem nicht alleine stehen. Geschichten des Ausbruchs, des Überwindens, des Erkennens und des laut Seins.

Ein Film von Isabel Schäuble, Margarita Kojkov, Laura Schüssel und Nathalie Hübel

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In der Filmindustrie mangelt es an Frauen. Ihre Emotionen, Perspektiven und Geschichten werden zu oft aus rein männlicher Sichtweise erzählt. Davon hatten und haben wir genug. Wir wollten gehört werden und uns gegenseitig zuhören.

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Durch den Splitscreen machen wir sichtbar, wie ähnlich unsere Geschichten trotz ihrer Unterschiede sind.

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CREDITS

LIGHT Daniela Kaiser, Paul Dittmann, Philipp Hinkel
STYLING & MAKEUP Sarah Ort
HAIR Tabea Schleier
BEHIND THE SCENES Leslie López N’Sudila

CAST
Ursula Bertelmann
Kim Schüssel
Siglinde Schäuble
Lea López N’Sudila
Sade Kaingu
Milena Langner
Sarah Ort
Marce Casablanca
Dominik Spahija
Luisa Herpich
Amelie Engerer
Tabea Schleier
Luca Lenes
Marah Killat
Leonie & Amelie Peters
Emma Mittelbach

SPECIAL THANKS TO
Matthias Keller
Jens & Loretta Kalthoff
Kapitel zwei
Brauchbar Würzburg
Vintage Rakete
Katrin Krammer
Henning Rogge-Pott

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SPECIAL THANKS TO
Matthias Keller
Jens & Loretta Kalthoff
Kapitel zwei
Brauchbar Würzburg
Vintage Rakete
Katrin Krammer
Henning Rogge-Pott

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Comfort Spaces

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Escaping reality, one place at a time. When real life gets to intense, too much and overwhelming we often look for places we feel most comfortable in. These three gifs show the “Comfort Spaces” I seek out when I have nowhere else to go and need grounding.

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Animation

Ru had to move to a new place with new people. She struggles to fit in as past rejection and loneliness make it hard for her to connect with people as the person she is.

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the garden of menstruation

13

Die Animation soll ein persönlicher Racheakt gegen die Menstruation sein. Es wird auf abstrakte Weise mit Gefühlen und Gegenständen, die mit der Periode in Verbindung stehen, abgerechnet. Die Animation soll einen humorvollen Blick auf die Menstruation geben aber zugleich auch ein wenig Verwirrung und Ekel erzeugen.

Eine junge Mitte 20-jährige Frau ist an einem Samstagabend in einer Bar und trinkt in mitten einer Feiermenge einen Cocktail. Plötzlich fährt sie zusammen, da sie merkt, dass sie ihre Periode bekommt und rettet sich auf die Toilette. Als sie auf der Toilette ihre blutige Unterhose sieht, zieht es sie in eine andere Welt. Sie befindet sich nun in einer Art Trance. In der neuen Welt angekommen geht sie auf Entdeckungsreise, wobei ihr immer wieder gewisse Dinge oder Lebewesen begegnen.

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Song: washing machine by Misiaczek (https://freemusicarchive.org/music/Misiaczek/Podrzut_nowoczesny_i_wspczesny/Washing_Machine)

Der Kurzfilm behandelt das Ohnmachtsgefühl, das durch alltägliche Situationen ausgelöst wird und den jugendlichen Papil immer wieder einholt. Er wächst mit viel Verantwortung für seine Schwester in einer sozial schwachen Gegend auf. Durch bestimmte Situationen ausgelöst verfällt er in ein immer wiederkehrendes Gefühl der Hilflosigkeit, Lähmung und Machtlosigkeit. Er flüchtet sich in eskapistische Idealvorstellungen, in eine für ihn unermessliche und perfekte Welt.

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The Art of Listening

2

Meinungen, Fakten, Argumente. Das da ist Blödsinn, nur das hier ist richtig. Die Politiker sind alle unfähig... und früher war alles besser.

Einige Menschen lieben es Artikel nach Artikel zu lesen und sich darüber aufzuregen. Sie reden sich in Rage - doch die Fähigkeit richtig zuzuhören scheint ihnen abhanden gekommen zu sein. Es gibt nur noch den einen Weg.

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Song "Bent to Final Doom" von Prigione Eterna
(https://freemusicarchive.org/music/prigione-eterna/residues/bent-to-final-doommp3
Der Song wurde gekürzt und bearbeitet)

Animation von Annemarie Engelmann

Betreut durch Prof. Henning Rogge-Pott und Felix Babel

6. Semester Bewegtbild – Genug!

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Where did my energy go?

3

Ich will nichts und gleichzeitig habe ich so viele Wünsche. So viele Aufgaben, so viele Fristen und Verpflichtungen. All die Dinge, die mir früher Spass gemacht haben, sind jetzt zu einer Last für mich geworden. Aus dem Bett aufzustehen oder eine Textnachricht zu beantworten, scheint eine unrealistische Aufgabe zu sein. Ich erkenne mich selbst nicht wieder und habe genug von allem. Wohin ist meine Energie verschwunden?

Eine der vielen Aufgaben des Kurses «GENUG!» war es, einen Film über ein Thema zu gestalten, das uns sehr auf die Nerven geht oder über das wir sehr wütend sind. Um zu diskutieren und dann zu vergessen, wählte ich das, was mich am meisten störte: die Apathie, den Mangel an Energie. In meinem Film erzähle ich die Geschichte, wie ich meine Energie, mein vergangenes Ich, wiederfinde. Doch diese Geschichte ist noch nicht zu Ende.

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