Lexi und Janine

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Eine Pandemie hat unseren Alltag übernommen.
Abstand halten, Maske tragen, Menschen meiden, Social Distancing..
Gerade jetzt sind die wenigen Kontakte, die uns bleiben umso wichtiger.
In diesem Projekt begleite und dokumentiere ich Lexi und Janine, ihren Alltag, ihre Liebe, kalte und warme Momente. Leise und laute Momente.
Ich möchte hier die Schönheit im Alltäglichen einer Beziehung zeigen. Unromantisiert, echt und ungestellt.

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Late Night Cigarette

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Fotoserie

"Eine Zigarette spät in der Nacht"
Eine Fotoserie die das Gefühl der letzten Droge des Tages beschreibt. Rote und Blaue Farben symbolisieren den Rausch des Nicotins. Berauschend und Fesselnd.

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Die Regel brechen

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Beim Thema Menstruation herrschen in großen Teilen der Bevölkerung immer noch Unwissenheit, Mythen und Vorurteile. Kaum ein Thema ist so tabuisiert und doch so alltäglich.

Im Rahmen meiner ersten Semesterarbeit im Fach Fotografie habe ich mich kritisch mit der Akzeptanz der Menstruation in der Gesellschaft auseinandergesetzt und realitätsnahe Abbilder auf plakative Art und Weise visualisiert.

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Nach ausführlichen Recherchen und anregenden Diskussionen mit Freund:innen über die unterschiedlichsten Erfahrungen, Gefühle und Wahrnehmungen, kam ich zu dem Entschluss, die Regelblutung ganz natürlich darstellen zu wollen. Und dazu gehört nun mal Blut.
In den wenigsten Werbespots wird rote Flüssigkeit für die Darstellung der Menstruationsblutung verwendet. Meist veranschaulicht blaue Flüssigkeit die Saugfähigkeit.

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Wir brauchen eine Revolution in persönlichen Gesprächen, der Werbedarstellung und den Köpfen der Menschen, für die Akzeptanz und Normalisierung von Regelblutungen.
Mittlerweile ist unsere Bevölkerung, was dieses Thema betrifft, schon wesentlich offener und toleranter geworden. Jedoch sind wir noch lange nicht da, wo wir sein könnten. Bis heute schämen sich viele Frauen* über ihre Periode zu sprechen.

Die Zeiten des „den Tampon heimlich im Hemdärmel verstecken und in die Toilette huschen“ sollten vorbei sein. Trotz Periodenschmerzen, Unwohlsein etc. vollbringen menstruierende Personen täglich großartige Dinge – und das, obwohl sie aus ihrer Vagina bluten.

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WE DON’T WANT TO SEE U

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Semesterprojekt

Eine Serie über eine Person, mit einer Hautkrankheit. Diese Hautkrankheit, genannt Akne Inversa betrifft etwa 1%
der Menschheit. Aufgrund fehlender Aufklärung, ist die Krankheit nicht in der Gesellschaft angekommen, beziehungsweise bekannt. Diese Serie soll einen Einblick in die Gefühlswelt der betroffenen Person gewähren und dient gleichzeitig zur Aufklärung der Menschheit. Was für uns ungewöhnlich und hässlich ist, ist für sie Alltag. Dementsprechend bringt diese Krankheit nicht nur akute Schmerzen mit sich, sondern eben auch Scham, Angst und Verzweiflung.
Wir leben in einer fortschrittlichen Zeit, in der vieles noch unbekannt ist und bleibt, solange wir als Gesellschaft nichts daran ändern. Mit diesem Projekt möchte ich einen Schritt nach vorne gehen und das bestehende Schönheitsideal hinterfragen und im optimal Fall sogar einen Wandel ermöglichen.
Die Serie ist in Zusammenarbeit mit Fabienne Elbert entstanden.

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dana.ali

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DANA.ALI

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DANA.ALI

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DANA.ALI

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Licht, Raum, Material
Scans verschiedener Materialien und Gegenständen
Gruppe C

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Pia Kröger

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Helene Kundt

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Lilli Kollmann

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Bernadette Leopold

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Lena Krämer

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Jessica Jäger

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Merit Kaspar

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Gesa Kempermann

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Ruben Jatho

Scans der Gruppe B

Am Anfang des ersten Semesters haben wir, die Gruppe B, uns im Kurs Fotografie mit dem Thema „scannen“ beschäftigt. Hierbei haben wir durch ständiges Experimentieren eine Möglichkeit gefunden die Räumlichkeit verschiedener Materialien zu erkunden und zu präsentieren.

Dies sind einige ausgewählte Scans der Gruppe B

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Hinter Glas

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Das wohl präsenteste Thema in unserem Alltag ist schon seit einiger Zeit die Coronapandemie. Unser alltägliches Leben ist nicht mehr das, was es noch vor einem Jahr war. Maskenpflichten, geschlossene Cafes und Museen, Ausgangssperren und Lockdowns beschränken unser privates und soziales Leben. Was zunächst physische Distanz bedeutet verwandelt sich schnell in ein psychisches Getrennt-sein.
Kontakte brechen ab, müssen beschränkt werden. Höchstens zum spazieren gehen darf man sich noch treffen. Routinierte Treffen mit Freund*innen, Wiedersehen mit Kommiliton*innen oder Familienmitgliedern werden zur Rarität oder sogar komplett auf Eis gelegt.

Die Fotoserie „Hinter Glas“ verdeutlicht diese psychische Distanz, die präsenter geworden ist als je zuvor. Sie soll Momente zeigen, in denen das Wiedersehen nur durch eine Scheibe hindurch möglich ist.
So werden die eigenen vier Wände dem Gegenüber zum Gefängnis und die zwei Schritte die uns eigentlich voneinander trennen zu einem Gefühl von Ferne.

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