Design meets Empowerment

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Ein gelingendes Leben mit und durch Gestaltung?

Ich beschäftige mich mit der Vermittlung von Konzepten des gelingenden Lebens an eine junge Zielgruppe von ca. 10 bis 15 Jahren.
Die Bezugswissenschaften sind u.a. Kreativitäts- und Motivationsforschung, positive Pädagogik und Psychologie, sowie Neurobiologie.
Das Design soll in Form von Illustration, Comic etc. Zugänge schaffen, aber auch dazu anregen selbst mitzumachen.
Design und Kreativität wird durch das Machen somit auch selbst zum starken Tool für resilientes Handeln und Empowerment. So die These...
Ich beschäftige mich u.a. mit Crossmedialität, wie sich die Generation Z durch die Welt bewegt und Problematiken wie Alltag und Schulstress. Die Vermittlung der Thematik erfolgt folgerichtig ebenfalls auf mehreren Kanälen, zum Beispiel mit Workshops, Buch und TikTok Channel.

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Dicktengleiche Kurrent

Edith ist ein Schriftentwurf, der die abstrakt gefassten Begriffe analog und digital visuell aufgreift und zu etwas Neuem vermengt. Dabei folgen die Formen keiner bestehenden Stilrichtung. Edith möchte gerade jene stereotypen Schubladen, derer sie sich bedient, durchbrechen.

Maßgeblicher Bestandteil des Projekts, ist die Dokumentation des Gestaltungsprozesses selbst.

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Obwohl es sich um eine Projektdokumentation handelt, sind herkömmliche Bestandteile einer solchen beinahe gänzlich exkludiert. An ihrer Stelle ist jenes festgehalten, was oft bewusst ausgelassen wird.

Die Inhalte – jeder ein Querschnitt durch das Semester – bieten unterschiedlich tiefe Einblicke in den Arbeitsprozess und den (pandemiegeprägten) Alltag, in welchem er stattfindet. Kurze, subjektive und vom Moment geprägte Texte mischen sich mit Skizzen und Aufzeichnungen aus dem Gestaltungsprozess; sie bilden den Hauptstrang der Erzählung. Die photographischen Eindrücke erzählen nebenher ihre eigene Geschichte, welche sich oft weiter vom Projekt entfernt.

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Die Beiträge selbst sind (bis auf Ausnahmen) an niemanden adressiert – in ihrer Sammlung dagegen richten sie sich an Studierende, kreativ Arbeitende oder schlicht Interessierte. Sie beschreiben Hintergründe und Umstände, unter denen das präsentierte Projekt entstanden ist.

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Das Erleben eines produktiven Prozesses ist so
 unterschiedlich wie die Personen, die dahinter stehen. Der Dialog über Arbeitsweise und -gewohnheiten scheint dagegen eingeschlafen und von allgemein richtigen und funktionierenden Vorstellungen ausgebremst. Die vorliegende Dokumentation füttert den Austausch und hungert dabei nach Resonanz.

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Da die Arbeit spontan entstandene Inhalte und Aufzeichnungen sammelt, zeigt sie kein vollständiges Bild. Die Umstände, unter denen viele Inhalte 
entstanden sind, sind in einer graphischen Visualisierung vereinfacht dargestellt.
siehe Abb. →

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Entstanden im Modul Projektpraxis III, MA Informationsdesign
Betreut durch Prof. Gertrud Nolte

Umbruch Mobilität

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Masterarbeit – Illustrative Einblicke

Werden in sozialen Netzwerken Stereotype anderer Verkehrsteilnehmender konstruiert? Die aktuelle Verkehrssituation scheint sich im Kreis zu drehen – besser gesagt in einem Kreisverkehr ohne geeignete Abfahrten für ein angemessenes kommunikatives Miteinander. In meinen Recherchen hat sich gezeigt, dass die Kommunikation im Straßenverkehr und auch die Kommunikation über diesen in digitalen sozialen Netzwerken oft unzureichend und verzerrt sind.
Dies ist ein Einblick in den experimentellen Zwischenstand meiner Masterarbeit, in welchen ich versuche mich dem Thema auf unterschiedliche illustrative Weise zu nähern.

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Kultivierung des digitalen Raums - Designkonzepte für digitale Information und Kommunikation

Interlex ist die Alternative zum Plattform-Kapitalismus. Interlex verknüpft medienpädagogischer Aufklärung im Dienste der Gemeinschaft (Commons) mit der Verantwortung neutraler Berichterstattung durch öffentlich-rechtliche Medien. Interlex ist Teilergebnis der gestalterisch-illustrativen Auseinandersetzung mit kritischer Medientheorie. Interlex is wie das Internet: work in progress.

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E
X
P
E
R
I
M
E
N
T
E

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Fehl in Formation

Fehlinformation
ehlinformation
hlinformation
linformation

Information.

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Unbedeutend,
klein
und dumm.

Vorgeführt
und hintergang’n.

Betrogen um
das eig’ne Recht(s),
die eig’ne Meinung,
das eig’ne Land.

Nichts
bleibt mehr.
Nichts mehr dort,
wo es einst war.

Nur die da oben.
Die da oben!

Die da oben –
sind immer noch da.

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Wo sind wir?
Und wer seid ihr?

Unsere Wahrheit
ist eure Lüge.
Eure Mehrheit
bleibt unser Verlust.

Für uns’re Gleichheit
hasst ihr uns,
doch für „das Volk“
seid ihr zu wenig.

Wo wollen wir hin,
so ohne euch?
Niemand
war sich ständig eins.

Wenn ihr nicht seid,
wofür wir standen,
wer können wir
denn dann noch sein?

HALLO!

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Was du fühlst, bleibt mir verborgen.
Was du willst, das zeig ich dir.
Was du denkst, kann ich erahnen.
Was du siehst, ist nicht real.

Ich gebe dir, wovon du träumst.
Ich erschaff’ dir deine Welt.
Ich schenk’ dir meine ganze Wahrheit.
Ich zeige dir deinen größten Wunsch.

Weil ich es will, willst du es auch.
Meine Märchen, sind dein Glaube.
Meine Verlockung, deine Sucht.
Meine Aufgabe, hast du vollbracht.

Mein Zweck ist nur für dich gemacht.

HALLO!

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Obszön, vulgär und unverfror’n,
Im zufälligen Augenblick,
verteilt sich Hass und Perversion,
freizügig im Internet.

Angewidert weggewischt.

Ins wutentbrannte stille Sein,
schleicht sich leis’ die Scham mit ein.
Nein – damit ist für heute Schluss.

Daß, man sich das anseh’n muss!
Man könnte schrei’n.

Fragile Stabilität

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Visuelle Studien zu Wahrnehmung und Struktur

Wahrnehmung ist keine Reizabbildung oder Informationsverarbeitung; sie ist ein wechselseitiger Prozess zwischen Organismus und Umwelt. Bedeutung ist ein Resultat dieses Prozesse. In der Wahrnehmung ist Ordnung somit immer fragile Stabilität, eine sich dynamisch wandelnde Struktur. Meine visuellen Studien untersuchen diese Struktur. Sie fragen nach der Qualität von Ordnung und Unordnung, komplexen und einfachen Ordnungen und nach der Darstellbarkeit geordneten Wandels.

Diese Arbeit wurde betreut von Johanna Diehl.

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Programm, Variablen und Entwurf

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A. Programm: Inhalt, Medium, Zeichenfläche, Raster, Werkzeug
B. Visuelle Variablen: Form, Größe, Farbe, Helligkeit, Textur, Anordnung, Richtung, Räumlichkeit, Bewegung
C. Entwurf: Manipulation, Variation, Standards

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Raster als Programm

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Form als visuelle Variable

Hey du Pampel, gib mir Muse!

Der Pampelmat ist ein online Ideengenerator für Illustrierende. Als Programm bedient er sich an der Kreativität seiner Nutzer*innen. Gleichzeitig dient er de*r Nutzer*in als Aufgabenstellung, Trainer und Muse.

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Wer gerne etwas Neues ausprobieren, aus seinem Trott herausgezogen werden, die Angst vor dem weißen Blatt überwinden und dabei am besten SOFORT loslegen möchte, muss in Zukunft nur noch den Pampelmaten anschmeißen.
Und ab geht die Post Illu!

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Der Pampelmat hat klare Vor­stel­lungen von einer gelungenen Arbeit: Auf Knopfdruck gibt er sechs unterschiedliche Parameter aus seinem Repertoire vor – möglichst viele dieser Pampelmat-Parameter (Pampelmeter?) sollen in einer Illustration vereint werden.

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Probier es aus!
> zum Pampelmaten <

Entstanden im Modul Projektpraxis III, MA Informationsdesign
Betreut von Prof. Gertrud Nolte