Finding myself

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A small book with a reinterpretation of a story by the illustrator Evan M Cohen. The story talks about loneliness, about our deepest thoughts and about finding ourselves. The illustrations are connected to each other and tell the story of a character and his process of finding himself, through the search of himself and his own thoughts.

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Max und Moritz

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Schabernack auf Tiktok

Im 21. Jahrhundert ist es Out anderen Streiche zu spielen.
Stattdessen stellt man sich lieber den verrücktesten Tiktok-Challenges, um damit dann viral zu gehen und sich eines„nicen“ Internetfames zu erfreuen.
So sind auch Max und Moritz älter geworden und gehören nun zu den Idioten, die ihren Tiktok-Account nutzen, um bei den dümmsten und gefährlichsten Internet-Challenges mitzumachen.
In meinem Projekt zeige ich ihre #7 „Streiche“ und den Schabernack, den sie auf Tiktok treiben in Bildern und Frame-by-Frame Animationen. Von jeder Challenge werden zum einen die für die Ausführung der Challenge benötigten Materialien und zum anderen die jeweilige Folge, die die Challenge für Max und/oder Moritz hat, dargestellt. Dumm sind sie alle, tödlich aber auch. Aber ein makaberes Ende darf bei Max und Moritz sowieso nicht fehlen.

Ein Großer Dank geht an Peter Veit, der mir seine Stimme zur Verfügung gestellt hat und dem ich den wunderbaren Sound, Originaltext (in gekürzter Fassung), zu verdanken habe.

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Walwetter

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Die Insel Tyls ist im Ausnahmezustand: von einem Tag auf den anderen beginnen plötzlich Wale vom Himmel zu fallen.
Das sieht der Bürgermeister natürlich gar nicht gern und stellt ein Team aus Experten zusammen, um das Problem schnellstmöglich zu beheben.
Die Walbeobacher koordinieren die Mission.
Die Walfänger versuchen zu fangen, was geht.
Die Auserwälten nehmen Kontakt zu den Walen auf.
Während sie den Walen und ihren Beweggründen immer
näher kommen, fangen die Mitglieder des Teams
„Walwetter“ an, sich selbst und das Zusammenleben von Mensch und Meeressäuger zu hinterfragen.
Was führt der Bürgermeister im Schilde?
Warum springen die Wale?
Werden sie es schaffen, den Walregen zu stoppen?

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Projekt 67

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Comicanalyse im Machen. Eine SciFi-Geschichte.

Schon immer war ich fasziniert von SciFi-Geschichten und wie sie einen in andere Welten mitgenommen haben. Die Geschichten waren dabei immer sehr speziell und die Orte teils sehr fantastisch! Dieser Kurs gab mir die Chance, einmal selbst in die Rolle des Comic-Autors zu treten und meine ersten Schritte in der Erstellung eines Comics zu gehen. Dabei war das Ziel nicht, eine perfekte und abgeschlossene Geschichte zu erarbeiten, sondern einfach mal die komplizierten Mechanismen hinter den Comics zu verstehen und nebenbei den kleinen Anfang einer solchen Geschichte zu erstellen - Proof of Concept.

Dieser Comic erzählt von einem Forschungslabor, welches sich in unbekannten Schichten des Alls befindet und einen Mann dabei begleitet, wie er bei einer doch sehr zwielichtig wirkenden Forschungsarbeit agiert.

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Der Rattenkönig

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Zeitgenößische Interpretation des Märchens "Der Rattenkönig Birlibi" (Work In Progress)

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Das Märchen vom Rattenkönig Birlibi wurde 1818 von Ernst Moritz Arndt in Berlin verfasst. Es erzählt bildgewaltig vom Rattenkönig Birlibi, der die Bauern im Umland dazu verführt an Walpurgisnacht Gold von ihm anzunehmen - Gold das am Ende vor allem für Hans Burwitz, einen der gierigen Bauern, zum Verhängnis wird.

In meiner Arbeit beleuchte ich überwiegend die Macht des Rattenkönigs, die sowohl aus seiner Armee aus Waldtieren wie auch aus seiner Zahlkraft besteht.

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"Still sehe ich den Rattenkönig, aus Gold und Silber ist sein Palast.
Die Uhr in seiner Hand spiegelt sein Grinsen, bleich wie Alabaster.
Die andere hält Münzen - viele an der Zahl.
Flirrendes Licht tanzt auf dem Metall.
Der Moment verweilt; dann springen, drehen, fallen.
Im Flug ein letzter Tanz - Dunkelheit nach langem Fall.

Kehrt das Licht zurück, sind die Münzen fort."

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Rudis Reise

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Der kleine Spielzeugvogel Rudi kann eines Abends seiner Neugierde nicht widerstehen und begibt sich auf eine Reise zu den Sternen.
Diese führt ihn zu ungewöhnlichen, aufregenden Orten. Während er die zahlreichen Planeten erkundet, wird sein Leben immer bunter.

Das Ziel dieser Geschichte war es, eine Möglichkeit für Eltern zu eröffnen, mit ihren Kindern über Gefühle zu sprechen und sich gemeinsam mit diesen auseinander zusetzen.

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Rußvögel

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Vor langer Zeit wurde die Welt von wundersamen Vögeln bevölkert. Ihr Gefieder war weißer als frisch gefallener Schnee und sie waren die Freunde und Beschützer der Menschenkinder. Außerdem brachten sie jedem Glück, der eine Feder von ihnen fand.
Eines Tages jedoch schlich sich die unersättliche Gier nach diesem Glück in das Herz eines Kaufmanns. Er schlug ein Mädchen, um die Tiere anzulocken und verschleppte die Vögel in sein Haus. Noch in derselben Nacht brach ein Feuer im Haus des Kaufmanns aus, vor dem er sich nur mit Mühe retten konnte. Den Vögeln gelang schließlich die Flucht durch das eingestürzte Dach, ihre Federn rußschwarz.
Seit dieser Nacht wendeten sich die Vögel von den Menschen ab, denn ihre Gier hatte ihnen ihr weißes Gefieder und ihre Freude geraubt. Von nun an herrschte Zwietracht zwischen den Geschöpfen.
Mit der Zeit jedoch geriet die Tat des Kaufmanns in Vergessenheit und auch, dass das Gefieder der Vögel einmal schneeweiß gewesen war. Wir nennen sie heute Raben.

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Skizze der vorletzten Doppelseite

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Лайка

Die streunende Hündin Laika wurde als erstes Lebewesen ins All geschickt – und damit in den sicheren Tod. Sie war eine etwa dreijährige Mischlingshündin von etwa sechs Kilogramm Gewicht. Sowohl die Sowjetunion als auch die USA hatten schon Erfahrungen mit Lebewesen in großen Höhen gesammelt. Beide hatten Tiere bis dahin aber nur auf suborbitale Flüge geschickt. Ein Lebewesen in die Erdumlaufbahn zu bringen, stellte eine neue Herausforderung dar. Am 3. November 1957 um 2:30 Uhr startete die Rakete mit Laika vom Kosmodrom Baikonur. Nach etwa fünf bis sieben Stunden Flugzeit wurden keine Lebenszeichen mehr übermittelt.
Laika steht stellvertretend für die Hunde, die vom Menschen für ihre wissenschaftlichen Zwecke und das allgemeine Machtstreben ausgenutzt wurden.

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Lost civilization

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Fragmente längst vergangener Zeiten geben uns Auskunft über das was geschehen ist. Es gibt Lücken in der Überlieferung, welche uns Spielraum für Interpretation und Vermutungen lassen. Geschichte ist daher immer unvollständig.

Vergangenes verblasst umso mehr, je weiter es zurückreicht. Was bleibt sind Artefakte, Erinnerungen und Erzählungen längst vergangener Ereignisse. Die Zeit überdauernd, geben Sie uns die Chance, Uns und unsere Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen.

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Ich versuche in meinen Bildern und Projekten die Beziehung zwischen Mensch und Natur zu begreifen und zu visualisieren. Gerade in unserer heutigen Zeit ist es mir wichtig den Fokus auf unsere Umwelt und unseren Umgang mit ihr zu setzen. Wir sollten uns immer wieder ins Gedächtnis rufen welche Position wir als Menschheit einnehmen wollen und zu welchem Preis...

Das Projekt ist bis zum ersten August im Bürgerbräu in Würzburg zu sehen.

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Wellness für Versager

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Kein Erfolg im Beruf oder mit den Frauen, keine Freunde, keinen Spaß. Ein typischer Versager geht völlig unbeteiligt seinen öden, alttäglichen Aufgaben nach. Auf der Flucht vor Verantwortung und Einsamkeit kommt er in eine Wellnesswelt für Versager.
In dieser Zine beschäftigte ich mich mit Realitätsflucht. Solche Zufluchtsorte lassen einen seine Sorgen vergessen und verwandeln diese in Gefühle wie Zuneigung, Geborgenheit, Freiheit und Freude, bis man schließlich in die Realität zurückkehren muss.

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