Conversations with an Artificial Intelligence

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Ein Mensch unterhält sich mit einer Künstlichen Intelligenz über Themen die uns beschäftigen.
Das verwendete Modell heißt GPT-3 (Generative Pretrained Transformer 3) und ist ein Sprachverarbeitungsmodell das mit über 175 Milliarden Parametern trainiert wurde.
Die Trainingsdaten enden im Oktober 2019 aber trotzdem schafft es die KI, im Gespräch über das Coronavirus, deren Entwicklung vorherzusagen.

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Das Armenische Alphabet

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Eine kleine Einführung in das Armenische Alphabet. Armenisch ist meine Muttersprache aber eine Sprache, die für viele eine sehr unbekannte ist. Ich habe versucht in einem kleinen Buch die Schönheit und die Besonderheiten des Alphabets zu zeigen, das 405 n. Chr. entwickelt wurde.
Fun Fact: Der erste Satz, der in armenischer Sprache geschrieben wurde war: "Ճանաչել զիմաստություն և զխրատ, իմանալ զբանս հանճարոյ" (Weisheit und Weisheit zu kennen, die Worte des Verstehens wahrzunehmen).

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Eine Schriftfamilie

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IBM Plex

"IBM Plex is the new Helvetica.“
Mike Abbink, IBM executive creative director

24 Seiten waren die »Rahmenbedingungen« für das zweite Typografieprojekt – 24 Seiten einer Zeitung, einer Zeitschrift, eines Magazins, eines Buchs, eines Buchobjekts, eines Leporellos …
Die Variable des Projekts bildet das individuelle Konzept. 24 Seiten, plus Typografie, plus …Die zweite Konstante ist die Fokusierung auf Typografie, auf typografische Umsetzung des jeweiligen Inhalts.

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Mensch und Maschine
Als wir uns daran machten, eine Schrift zu entwerfen, die unverkennbar IBM ist, war unsere eigene Geschichte unsere größte Inspirationsquelle. IBM war schon immer ein Medium zwischen Mensch und Maschine. Zwischen dem Natürlichen und dem Technischen. Dem Emotionalen und dem Rationalen. Dem Klassischen und dem Modernsten. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, der Menschheit und der Technologie zu helfen, gemeinsam voranzukommen. IBM Plex® erweckt diese Beziehungen durch Buchstabenformen zum Leben.

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The smaller you shrink it, the harder it works for you.

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Schmähkritik

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Jan Böhmermans Gedicht

2016 sorgte der sogenannte Schmähgedicht Skandal des Satirikers Jan Böhmermann für viel Trubel in Politik und sozialen Medien. Mein Magazin führt den Leser von Beginn an durch den Skandal und erzählt Schritt für Schritt, was passiert ist. Seite für Seite wird das ganze Gedicht enthüllt und typografisch dargestellt.
Ich möchte mit meinem Magazin zum einen eine nüchterne Erzählung der Ereignisse präsentierten und zum anderen den Leser erkennen lassen, was solche banalen Beleidigungen auslösen können.

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Goethe an Charlotte von Stein

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Goethe an Charlotte von Stein

Das Buch zeigt eine kleine Auswahl von insgesamt 1700 Briefen, darunter kurze tägliche Botschaften und Gedichtbriefe, welche Goethe in den Jahren 1776–1786 an Charlotte von Stein geschrieben hat.

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Tanzende Buchstaben

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Ein Leben bestimmt durch Analphabetismus


Bäcker, Pflaster, Auffahrt, Urlaub sind eigentlich keine schwierigen Wörter. Doch für mindestens 750 Millionen Menschen weltweit, welche keine grundlegenden Lese-
und Schreibkenntnisse besitzen, stellen sie eine große Herausforderung dar. Besonders Frauen und junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren haben Probleme fehlerfrei zu schreiben.

In Deutschland leben rund 7,5 Millionen Analphabet:innen. Sie können mitunter zwar Buchstaben, Wörter und einzelne Sätze lesen und schreiben, haben jedoch vor allem Mühe, einen längeren zusammenhängenden Text zu verstehen.
Das macht die Gutenachtgeschichte für die Kinder, die Speisekarte im Restaurant, den Brief vom Amt oder den Beipackzettel eines Medikaments häufig zur unüberwindbaren Hürde.

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Vorschläge

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Vorschläge ist ein Tool, welches sich in jedem gängigen Betriebssystem für Smartphones finden lässt. Es soll das Schreiben erleichtern,indem es den Nutzer*innen oft geschriebene, oder gängige Wörter vorschlägt. So lassen sich laut Apple »vollständige Sätze mit nur wenigen Anschlägen verfassen.« Da die Funktionsweise von den meisten Anbieter*innen eher oberflächlich beschrieben wird, gibt es hier nochmal die Erklärung von Apple: »Beim Tippen werden Wörter oder Ausdrücke vorgeschlagen, die du vermulich als Nächstes schreiben wirst. Die Auswahl basiert auf vergangenen Konversationen, auf deinem Schreibstil und selbst auf den mit Safari aufgerufenen Websites.« Das bedeutet ja, dass sich die Vorschläge der Nutzer*innen immens unterscheiden müssten, da wir alle die Sprache unterschiedlich verwenden. In diesem Buch werden mehrere Versuche, in denen mit den Vorschlägen experimentiert wurde, dargestellt. Viele der daraus entstandenen Sätze sind eigenartig, skurril und bizarr.

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Cover

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Vorderseite

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Buchtitel

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Inhaltsangabe

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Vorwort

Versuchserklärung 1

Versuchserklärung 2

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Vorder- und Rückseite

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Rückseite

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Die Versuche sind in zwei Hälften aufgeteilt. Zum einen gibt es eine Versuchsreihe mehrerer Proband*innen und zum anderen eine, die immer mit dem gleichen Proband, mir, durchgeführt wurde. An allen Ergebnissen befindet sich immer ein kleiner Anhang mit dem jeweiligen Namen und dem genutzten Betriebssystem der Proband*in.
Zunächst aber, sollte ganz grundsätzlich untersucht werden, wie sehr die Sätze variieren. Deswegen gab es bei den Versuchen einen simplen Start. Die Proband*innen sollten, ohne bestimmte Vorgaben und ganz willkürlich, Sätze mit den Vorschlägen generieren. Hier entstand eine große Vielfalt, und die Annahme, dass diese sich stark voneinander unterscheiden, wurde bestätigt.All diese Sätze sind auf einer Doppelseite in diesem Buch zusammengefasst.

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Doppelseite willkürlich generierter Sätze

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Auszug aus Doppelseite

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Auszug aus Doppelseite

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Auszug aus Doppelseite

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Da dieser Versuch aber noch recht frei und ohne ein bestimmtes Schema vollzogen wurde, konnte man die Sätze noch nicht gut miteinander vergleichen. Daher gab es beim nächsten Versuch gewissen Einschränkungen. Es wurden 4 unvollendete Sätze vorgegeben, die alle von den Proband*innen mit den Vorschlägen ergänzt werden sollten. Um zu beobachten, wie sich die Vorschläge bei ähnlichen Wortfolgen verhalten, gab es die Bedingung, dass man nur so viel ergänzen durfte, bis der Satz aus 5 Wörtern besteht. Die Ergebnisse wurden dann gegenübergestellt und eine gewisse Vergleichbarkeit war nun vorhanden, denn aufgrund der selben Wortanzahl, konnten die generierten Sätze nicht mehr so stark voneinander abweichen. Es kamen des Öfteren die selben Wörter vor, weil durch den gleichbleibenden Kontext der 4 vorgegebenen Sätze die Vorschläge bei den Proband* innen oft ähnliche Ergebnisse lieferten.

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Versuch 1

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Ergebnisse aus Versuch 1

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Ergebnisse aus Versuch 1

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Um nun doch wieder etwas mehr Variation mit ins Spiel zu bringen, bekamen die Proband*innen die gleiche Aufgabe nochmal, mit dem Unterschied, dass beim zweiten Durchlauf keine Wortanzahl festgelegt wurde. Die Sätze beginnen also,wie schon im vorherigen Versuch, mit den selben Worten, variieren aber dann in der Wortanzahl. Diese Reihe an Ergebnissen ist besonders zufriedenstellend, da sie eine Mischung aus den ersten beiden Versuchen ist, und somit eine gute Balance zwischen Vergleichbarkeit und Variation vorherrscht. Vor allem hier entstanden besonders skurrile Aussagen.

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Versuch 2

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Ergebnisse aus Versuch 2

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Auszug aus Versuch 2

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Auszug aus Versuch 2

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Auszug aus Versuch 2

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Auszug aus Versuch 2

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Auszug aus Versuch 2

Auszug aus Versuch 2

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Die zweite Hälfte der Versuche reduziert sich auf mein Macbook. Hier lag der Schwerpunkt darin, die eigenen Vorschläge mit Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe zu manipulieren und danach mit den manipulierten Vorschlägen eigene Sätze zu generieren. Da die Funktion aber bei Copy and Paste Texten nicht greifen, mussten die Gedichte wirklich Buchstabe für Buchstabe getippt werden, um in den Wortschatz integriert zu werden. Zur Vereinfachung wurde hier der Automator von macOS verwendet, mit dem man verschiedene Routineaufgaben automatisiert ablaufen lassen kann. Der Automator hat beide Gedichte drei Stunden lang wiederholt eingegeben. Die generierten Sätze werden hier gezeigt.

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zweites Gedicht

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Schluss

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Catcalling

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»Catcalling« – bezeichnet sexuell übergriffiges Rufen,
Reden und Pfeifen im öffentlichen Raum und stellt
eine Form der verbalen sexualisierten Belästigung dar.
Es scheinen unbedeutsame Worte zu sein, doch diese hinterlassen tiefe Wunden. Wir sollten uns im
21. Jahrhundert nicht mehr mit solchen Übergriffen auseinandersetzen müssen.


Vielen Dank an alle, die den Mut hatten,
ihre Erfahrungen zu teilen.


TRIGGER WARNUNG – Bilder beinhalten
Schilderungen von sexueller Belästigung

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hört ihr leut‘ und lasst euch sagen, uns’re glocke hat geschlagen

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Somewhere in the world it's midnight

Vom Gefühl her hat jeder Tag eine unterschiedliche Länge.
Und doch sind sie alle nur 24 Stunden lang.
Auch wenn wir viele dieser Studen mit Schlaf verbringen, passiert doch immer irgendwo etwas.
Der nächtliche Nachhauseweg, die morgentlichen Radionachrichten, der Anfangston der Tagesschau.
Alles hat doch seine Zeit.
Und während wir unser persönliches Hier und Jetzt wahrnehmen...

Somewhere in the world it's midnight

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somewhere in the world it's midnight ...