Vom Piktogramm bis hin zur Postkarte – wir haben uns dieses Semester mit unseren Lieblingsorten in Würzburg beschäftigt und eine ganze Reihe an Aufgaben zu diesen bearbeitet. Bei mir fiel die Wahl auf die Friedensbrücke aka den Übermain, wie die Brücke getauft wurde.

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ESKA-EGO

Ich fand dieses Semester den Unterrichtaufbau sehr interessant.
Es war am Anfang ein Challenge sich vorzustellen, dass man über einen einzigen Ort das ganze Semester arbeiten wird.
Ich finde aber, dass genau diese intensive Beschäftigung mit einer einzigen Sache super interessant ist !
Es hat mir gezeigt, wie man wirklich so viele über nur eine Sache raussuchen kann und es interessant gestalten kann!

WILLKOMMEN IN ESKA-EGO

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Dreidimensionalität

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Magazine

Magazine

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Magazine

Magazine

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Magazine

Magazine

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Magazine

Magazine

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Pictogramm

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Rundgang

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Rundgang

Hubland Park

Unsere Aufgabe im zweiten Semester war es, einen Lieblingsort in Würzburg zu finden.
Zu diesem sollten wir sieben typografische Aufgaben bearbeiten.
Zum Schluss entwickelten wir gemeinsam ein Magazin, in dem jeder einen Abschnitt gestaltete.

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Escape

Trap

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Briefkarte - Text zum Ort

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Typografie im Raum

Informationstafel

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Piktogramme

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Magazin Aufmacherseite

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Die Wiese

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Die Schaukel

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Das Basketball Feld

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Die Brücke

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Rundgangsplan

Rundgang

Willys Stadtufer

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Willys Stadtufer

Der ehemalige „Willy-Brandt-Kai“ wurde genau observiert und einmal komplett neu erfunden. Im folgenden findest du Name, Piktogramm, Postkarte, und und und alles zu meinem Lieblingsort „Willys Stadtufer“

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Ein Platz auf der Festung Marienberg

Als Lieblingsort habe ich mich für einen Mauerplatz auf der Festung Marienberg entschieden, dem ich mich ein Semester lang in verschiedenen typografischen Aufgaben gewidmet habe. Am Ende dieses Semesters ist zudem eine neue Ausgabe des WAM Magazins entstanden, in dem jede:r aus dem Kurs einen Artikel zum eigenen Ort geschrieben und gestaltet hat.

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Beim Rundgangsplan lag die Aufgabe darin, alle ausgesuchten Orte unseres Kurses als sinnvollen Rundgang zu planen.
Mithilfe einer Fantasykarte und in Versform formulierten Wegbeschreibung muss die Reihenfolge und Lage der Orte selbst entschlüsselt werden.

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Karte

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Wegbeschreibung

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Die Aufgaben der Namensgebung forderte heraus, ein möglichst treffendes Wort zu finden, das den Ort und seine Eigenschaften wiederpiegelt. Im nächsten Schritt ging es darum, einen gegenteiligen Namen zum Ort zu finden, der als Paradoxon funktioniert.

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Namensgebung

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paradoxe Namensgebung

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Als Text über meinen Ort habe ich einen kurzen Magazinartikel in Form eines Interviews geschrieben. Dafür habe ich den Ort personifiziert und ihn selbst für sich sprechen lassen.

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Text über den Ort

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Bei der Aufgabe der Typografie im Raum ging es darum, die Buchstaben digital so in seine Umgebung zu setzen, als stünden sie wirklich an diesem Ort.

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Typografie im Raum

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Bei der nächsten Aufgabe habe ich eine Infotafel erstellt, die über den Ort selbst informiert und eine zweite, die wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten Würzburgs benennt, die von dort aus zu sehen sind.

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Infotafeln am Ort (Frontansicht)

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Infotafeln am Ort (Rückansicht)

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Das Piktogramm zum Ort soll auf möglichst reduzierte Art und Weise zeigen, wie dieser Ort aussieht, wofür er gut ist und in welcher Umgebung er sich befindet.

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Piktogramm

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Der Artikel für das WAM#6 Magazin ist am Ende des Semesters entstanden und stellte für uns die umfänglichste Aufgabe dar.

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indieHö’

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Mein Lieblingsort liegt in den Weinbergen im Norden der Stadt (dem Anbaugebiet »Würzburger Festungsblick«). Woche für Woche galt es hier einen neue Aufgabe zu bewältigen: Einen Namen finden, ein Paradoxon wählen, einen Text schreiben und gestalten, Typografie räumlich am Ort platzieren, eine Infotafel entwerfen, und ein Piktogramm erstellen. Immer mehr habe ich den Ort kennengelernt, entdeckt und erfahren was ihn ausmacht und warum es mein Lieblingsort ist. In einem Rundgang in einem ungewöhnlichen Format, sind schließlich alle zwölf Orte des Kurses zu entdecken.

Abschließend entstand eine Strecke für das gemeinsame Magazin »WAM«, das auch als Ganzes auf der Seite dieses Kurses zu finden ist.

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indieHö’ – mein Lieblingsort in Würzburg

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Einen Namen für meinen Lieblingsort zu finden war gar nicht so einfach und hat eine Weile gedauert. Am Ende habe ich mich für »indieHö’« entschieden. Eine Idee die ich schon fast vorschnell verworfen hätte. Aber bei erneutem Überdenken wird klar, dass gerade seine Einfachheit der Vorteil dieses Namens ist: Er ist sofort verständlich, treffend und bringt die ganze Energie und Freiheit, die dieser Ort für mich bietet auf den Punkt.

Analog dazu der gegenteilige Name »Krampfadern«, der im Kontext der wie Adern den Berg hinablaufenden Rebzeilen ein wunderbar paradoxes, doppeldeutiges Bild entstehen lässt.

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Das Paradoxon des Ortes macht durch Wiederspruch und Absurdität deutlich, was ihn eigentlich ausmacht.

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Ein kurzer Text über meinen Lieblingsort, gesetzt für ein kleines Büchlein. (Zu lesen über den Link am Anfang dieser Seite)

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Typografie im Raum: Ein Ort, um die Systeme neuzustarten, wenn die Gedanken feststecken.

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Während man von hier auf die Stadt blicken kann, bietet die Infotafel auf dem Boden verschiedene Informationen über sie.

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Skizzen

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Das Piktogramm: Der Ort gut erkennbar auf das Wesentlichste reduziert

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Ein Rundgang im Hosentaschenformat

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Für den Rundgang wollte ich gerne ein außergewöhnliches Format wählen. Es sollte nicht wie einer dieser Flyer für Touristen werden, die dann schnell im Müll landen. Gerade wenn es um Lieblingsorte geht wollte ich etwas schaffen, das etwas besonders ist, sich leicht auf einen Spaziergang mitnehmen lässt, lange Freude bereitet und dabei zum Erleben, Betrachten Entdecken und vielleicht auch ein bisschen zum Spielen einlädt. Und so kam die Idee den Rundgang im Format eines Kartenspiels zu gestalten. Warum eigentlich nicht?

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48+ Karten rund um unsere Lieblingsorte

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Unter anderem zeigen die Karten die individuell mit passender Schrift gestalteten Ortsnamen.

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Jeder Lieblingsort wird mit vier verschiedenen Karten und einer passend dazu gestalteten Rückseite vorgestellt.

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Skizzen

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indieHö’ im gemeinsamen Magazin »WAM«

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Über den Link auf der Projektseite »WAM #6« lässt dich das ganze Magazin digital durchblättern.

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Wo Bücher bis zur Decke reichen

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Bücher im Frauenland

Wir 2. Semestler:innen aus dem Typografiekurs bei Frau Prof. Nolte haben uns dieses Semester mit unseren Lieblingsplätzen in Würzburg beschäftigt. Auf typografische Weise möchten wir unsere persönlich ausgewählten Ort näher bringen.
Auf meiner Seite geht es um eine Buchhandlung, die in mitten eines reinen Wohngebiets, mit einer reichen Fülle von Büchern in einem unkonventionellem Ordungssystem in das Reich des Lesens lockt.

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Die erste Aufgabe war die Entwicklung eines verbindenden Plans für all unsere Orte. Mein Konzept lief auf eine Postkarte hinaus, die auf der einen Seite als Einladung als auch als Orientierung beim Rundgang selbst verwendet werden kann.

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Im nächsten Schritt gaben wir unseren Lieblingsplätzen einen für den Ort passenden sowie ein paradoxen neuen „Namen“. Die auffällig wenigen, fehlenden Möbel im Ordnungssystem der Buchhandlung ließen mich auf den Namen buchliert kommen denn die Räumlichkeit ist alles andere als möbliert.
Bei der paradoxen Namensfindung orientierte ich mich an der Silhouette der Bücherlandschaft. Die Bücherstapel ähneln architektonischen Strukturen, die dazu einladen erklettert zu werden.

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In einer zum Ort passenden „Textform“ beschrieben wir bei der 4. Aufgabe unseren Lieblingsplatz.
Ich habe mich für ein Gedicht entschieden, das im Rahmen eines Gedichtbandes zum Würzburger Raum, erscheinen soll.

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Für die Aufgabe „Typografie im Raum“ bediente ich mich an der Typografie meines Paradoxen Namens. Die Reihenfolge der Buchstaben spiegelt den Abblauf der Route also die einzelnen Züge, die Architektur zu erklettern, wieder.

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Im nächsten Schritt erarbeiteten wir eine Infotafel. Ich überlegte mir als informatives Konzept die Initiative
„20 Buchhandlungen, 20 Tafeln“, die sich dafür einsetzt, relativ außerhalb gelegen Buchhandlungen in und um
Würzburg in der Innenstand an Hauswänden anzupreisen.

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In unserer vorletzten Aufgabe reduzierten wir unseren Ort auf das Einfachste und Grundsätzlichste. Das spezifische Element in meinem Fall, waren die hohen vom Boden aus stapelnden Büchertürme, die zum Motiv meines Piktogramms wurden.

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Unser gemeinsam gestaltetes #WAM Magazin bildet den Abschluss der typografischen Ortsbearbeitung. Meine Seiten des Magazins beinhalten eine Analyse der Qualität einer Buchempfehlung konstruiert durch algorithmischen Verfahrens VS einer menschlichen Einschätzung; den aktuellen Wandel im Buchmarkt kontextuiert mit meiner eigenen Vorstellungen, Definition von Wandel sowie einer detaillierten Beschreibung von „Bücher im Frauenland“.

Zum flauschigen Judas

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dieses semester drehte sich bei uns unter der leitung von frau prof. nolte alles um unseren ganz persönlichen lieblingsort. hierbei war es völlig egal, wo dieser liegt oder was mensch dort machen kann.
die hauptsache war, dass wir uns dort gerne und viel aufhalten. also fing ich an, mir gedanken zu machen und kam relativ schnell auf das dornheim. die waldschänke dornheim ist vor unter anderem ein biergarten, aber auch ein club und vor allem eines: eine wilde reise.
somit beschäftigten wir uns woche für woche mit unserem ort und untersuchten diesen auf alles mögliche.
die hier gezeigten arbeiten sind nur ein kleines resultat dieser untersuchungen und überlegungen.
am ende des semesters bestand unsere hauptaufgabe darin, aus den bisherigen auseinandersetzungen mit unserem ort ein magazin zu gestalten.

an meinem lieblingsort gibt es einen kater mit dem Namen judas. er ist bei vielen der aufgaben hauptbestandteil und schlich sich so durch dieses semester durch ...

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ein neuer name für den Ort

ein paradoxer name für den ort

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ein kleiner text, den wir verfassen sollten

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illustration meines lieblingsortes

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typografie im raum

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eine der aufgaben: eine infotafel gestalten

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ein piktogramm erstellen

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einen rundgangsplan der lieblingsorte erstellen: meine vorderseite

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und die rückseite mit wegbeschreibungen

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judas an seinem lieblingsplatz: der bar

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die hauptaufgabe: fünf magazin–doppelseiten

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Gaumenfried

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»Sieben typografische Arbeiten und ein gemeinsames Magazin zu Lieblingsorten«
Dieser Herausforderung stellte uns Frau Prof. Nolte zu Beginn des Sommersemesters 2021. Alle Typoman:innen durften sich einen Lieblingsort in Würzburg (oder ausnahmsweise auch Nürnberg) aussuchen und diesen Ort das ganze Semester besetzen. Was fasziniert mich an meinem Ort? Was ist dort interessant? Wie riecht es dort? Ist es laut? Leise? Was ist mein Ort? Was ist er nicht? Diese und viele weitere Fragen galt es dann in den sieben typografischen Arbeiten zu beantworten.

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