50 Nächte

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Ein Logbuch über 50 nächtliche Eindrücke

Schaut man sich den Titel an, klingt er wie ein in-der-Waschmaschine-eingegangenes „1001 Nacht“. Die Geschichte ist nicht ganz dieselbe: ich musste weder um mein Leben bangen noch ausgedachte Geschichten erzählen. Vielmehr schrieb ich nachts das auf, was mir in den Sinn kam. Fast so, wie man in ein Tagebuch schreibt, schrieb ich in mein Nachtbuch: in der Nacht und über die Nacht. Mein einziges Ziel: 50 Nächte lang durchzuhalten.
In diesem Logbuch findet man Skizzen, Überlegungen in der Dunkelheit, Fotografie, durchsichtige Refelxionen und gelegentlich helle Fakten, die so manche Frage über nächtliche Phänomene beantworten. Diese 50 Winternächte zu Pandemie-Zeiten erzählen von Ruhe, Kindheitserinnerungen, kalten Füßen und herumschwirrenden Gedanken.

4 Kommentare

Cooles Konzept, hätt ich mir gerne mal durchgelesen 🙂

DU hast wirklich einen einmaligen NuniSchreibstil – behalte ihn dir ! Wir sind gespannt auf das Ende vom MA, das hier verheißt ein spannendes Projekt!

Ps.: Schade, dass man nicht durch die Dokumentation blättern kann, aber sonst schöner Einblick <3

woow was eine coole idee! und was da alles rausgekommen ist, richtig nice! bei solchen projekten vermisst man das analoge bergwerk umso mehr!

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