Semesterprojekt Fotografie

Die meisten von uns wünschen sich Normalität.
Gerade in der momentanen Pandemie ist die Sehnsucht nach „Normalem“ vielleicht so groß wie noch nie.
Dabei vergessen viele, dass nichts so subjektiv ist, wie das Wort „normal“ – bin ich normal, bist du normal, was ist normal?
In diesem besonderen, zeitlichen Kontext thematisiert diese Arbeit genau solche Fragen. Wann sind die Grenzen erreicht, in denen wir etwas noch normal finden können? Wann verspüren wir eine gewisse Abstoßung, teils kombiniert mit einer dennoch aufkommenden Faszination?
Und wenn uns das „Abnormale“ doch zu reizen scheint, warum streben dann so viele von uns nach „Normalität“?

Ausstellungsmockup

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3 Kommentare

Interessante und unerwartete Bilder, gefällt mir!

Aua 😬

Aber im besten sinne ich Liebs lol

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