“Absenz“ beschäftigt sich mit der Thematik der Nähe in ihren unterschiedlichen Formen. Es geht sowohl um ihre Anwesenheit, als auch ihre Abwesenheit. Um ihre Relikte und ihre Bezüge. Gleichzeitig thematisiert die Serie die aktuelle Lage aufgrund der Pandemie und dem daraus resultierenden surrealen Gefühl des „in der Luft hängens“, des erzwungenen Stillstands, welches uns einen bewussteren Bezug zu dem Wert der Dinge lehrt, uns zeitweise hoffnungsvoll nach vorne blicken lässt und welches uns aber ebenfalls zeitweise durch seine Intensität und Restriktion erdrückt.
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6 Kommentare

David, super schön. Eine Frage: wieso hast du dich für das einzige Porträt entschieden & dann noch eins, das den Eindruck erweckt als wäre es gestellt

Danke dir Paul!
In dieser Serie gibt es, wie ich finde, mehr Porträts als dieses Eine. Manche sind subtiler, manche offensichtlicher.

Demnach würde ich nicht sagen, dass ich mich mit diesem für ein Einziges entschieden habe.

Alle Bilder sollen eine Gradwanderung zwischen Momentaufnahme und Inszenierung sein. Sowohl bei Objekten als auch bei Personen.

Tolles Projekt, Herr Löffler, gefällt mir gerade in der Subtilität sehr gut!

super schönes projekt dave, ich liebe einfach deine sicht auf die dinge und deine art zu fotografieren. überzeugst mich immer immer wieder! 🙂

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