„Come on, be a man!“

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In meiner Fotoserie dieses Semester habe ich mich mit der Unterdrückung von Emotionen und Gefühlen und dem übertriebenen Ausleben von männlichen Stereotypen auseinandergesetzt.

Männer* bekommen, wie Frauen* auch, von Geburt an, von der Gesellschaft auferlegt welche Art von Emotionen und Verhaltensweisen sie an den Tag legen „dürfen“. Schwäche zeigen wird meistens negativ konnotiert, was dazu führt dass Männer* ihre Emotionen selbst unterdrücken und dieses auch von anderen verlangen.

Um diesen toxischen Kreislauf zu durchbrechen, dürfen wir nicht mehr nach den repressiven Vorstellungen von Geschlechterrollen in unserer Gesellschaft streben, sondern alle unsere Individualität ausleben.

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