Der Rattenkönig

0

Zeitgenößische Interpretation des Märchens "Der Rattenkönig Birlibi" (Work In Progress)

_________________________________________________________

Das Märchen vom Rattenkönig Birlibi wurde 1818 von Ernst Moritz Arndt in Berlin verfasst. Es erzählt bildgewaltig vom Rattenkönig Birlibi, der die Bauern im Umland dazu verführt an Walpurgisnacht Gold von ihm anzunehmen - Gold das am Ende vor allem für Hans Burwitz, einen der gierigen Bauern, zum Verhängnis wird.

In meiner Arbeit beleuchte ich überwiegend die Macht des Rattenkönigs, die sowohl aus seiner Armee aus Waldtieren wie auch aus seiner Zahlkraft besteht.

_________________________________________________________

"Still sehe ich den Rattenkönig, aus Gold und Silber ist sein Palast.
Die Uhr in seiner Hand spiegelt sein Grinsen, bleich wie Alabaster.
Die andere hält Münzen - viele an der Zahl.
Flirrendes Licht tanzt auf dem Metall.
Der Moment verweilt; dann springen, drehen, fallen.
Im Flug ein letzter Tanz - Dunkelheit nach langem Fall.

Kehrt das Licht zurück, sind die Münzen fort."

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.