DIE HÖLLE DES GLEICHEN

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Eine fotografische Auseinandersetzung mit der "Hölle des Gleichen"*, die uns seit dem Beginn der Pandemie umgibt.

In den Sozialen Medien, Instagram und Co, werden Bilder einer perfekten Welt kreiert, die nur virtuell existiert. Aufgrund dieser Scheinwelt entfernen wir uns immer weiter vom realen Leben. Wir sind dabei, den Bezug zum Hier und Jetzt zu verlieren. Alles muss immer "instagrammable" sein und die Realität wird durch Filter überblendet. Wir haben verlernt die Dinge, die wir sehen, ernst zu nehmen. Wir sollten alles, was uns umgibt, wertschätzen und Banalitäten eine Bühne geben. Als Zeugnisse einer Zeit, in der die Gesellschaft das Leben gegen das Überleben getauscht hat.

*Byung-Chul Han, "Palliativgesellschaft, Schmerz Heute"

Einführungstext auf der Innenseite des Buchumschlags

Fotografieren bedeutet für mich wahrnehmen.
Die Dinge bewusst, aufmerksam erfassen.

„DIE WIRKLICHKEIT ZEIGT SICH SELBST.“

Byung-Chul Han in "Palliativgesellschaft, Schmerz Heute"

„WIR NEHMEN NUR DAS AUF
WOZU WIR UNS EINSTELLEN.“

Vilem Flusser

“MAKE VISIBLE WHAT, WITHOUT YOU, MIGHT
PERHAPS NEVER HAVE BEEN SEEN.”

Robert Bresson

Rückseite und Cover des Magazinumschlags

2 Kommentare

stark! gut gestaltet!

Richtig coole Fotos!

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