Hello!
Charles Dickens, Lucky Luke und die Familie

da dieses semester - ähnlich wie die letzten beiden - überwiegend vor einem bildschirm und online stattfand, begleitete mich oft diese eine frage: ja und jetzt?
die kreativität kommt eben nicht einfach von alleine (vor allem nicht in den eigenen vier wänden, in dem man seit über zwei jahren - mal mehr mal weniger - vor sich hin vegetiert).
ich weiß nicht, ob mir die pandemie in den knochen steckt oder ob sie die spinne ist und ich in ihrem netz festhänge.
ich begann also, mir dinge zu überlegen, die zwar banal klingen mögen, aber dennoch manche tage erträglicher machten. also dinge, die ich tat, wenn ich mal wieder nicht wusste, was ich tun sollte. und das soll nicht eines von vielen toxic-positivity-büchlein sein, das dir zeigt, wie einfach und toll das leben sein kann, sondern es soll an die kleinen aber feinen dinge erinnern, die manche tage zu etwas besonderem machen.

3 Kommentare

Ich find das Projekt mega süß! Bin großer Fan davon wie du deine Pflanzen malst 🙂

ich liebs sehr

lieb alles daran. ganz, ganz schön gemacht!

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