Begegnungen rund um das Thema Flucht – work in progress

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es nicht mehr so viele Flüchtende wie in den vergangenen Jahren. Viele suchen Schutz in der „Festung Europa“. Und doch widerspricht die EU immer wieder ihrem vermeintlich humanitärem Geist. Durch die Coronakrise schottet die Europäische Union verstärkt ihre Außengrenzen mit zahlreichen Maßnahmen gegen Flüchtende und Migrant*innen ab. Seit den Bränden in den Flüchtlingslagern Moria und Lipa ist die Empörung über die Unterbringung Geflüchteter groß. Dabei vergessen wir, dass die Bedingungen an den Außengrenzen Europas schon lange menschenunwürdig sind. Für mein Magazin sprach ich mit Menschen, die jene Notlage hautnah miterlebten – mit Geflüchteten, Helfern, Krisenfotografen und Ehrenamtlichen. Wir sprachen über europäische Asylpolitik, persönliche Schicksale und Fluchterlebnisse, Heimat, Menschenwürde, die Schatten- und Sonnenseiten des Ehrenamtes und Vieles mehr. Über das Semester hinaus sollen zwei Magazinbände entstehen, in denen alle Interviews, Erfahrungsberichte und Fotografien gesammelt erscheinen.

11 Kommentare

Schwieriges & wichtiges Thema und du hast das sehr schön umgesetzt, Schlodde. Kannst stolz sein, das in so einer turbulenten Zeit behandelt zu haben 🧡

Danke, dass du dich eines so schwierigen kontroversen Themas angenommen hast. Hammer Projekt!

Bin mega gespannt auf die zwei fertigen Magazinbände!

Ich bin auch schon sehr gespannt auf die fertigen Magazine! Chapeau Charlotte!

Finds wichtig, nicht aufzuhören das zu thematisieren! Richtig gut 🙂

So ein wichtiges Thema! Richtig richtig gut!

❤️!

wow!! 🙂

Uff. Hast du schon gedruckt /druckst du noch? Würde super gerne mal richtig reingucken & lesen

Schließ ich mich direkt an – würde ich auch super gerne mal in echt anschauen!

Danke ihr Lieben! Da es noch nicht fertig ist ist es auch noch nicht gedruckt! Ist auf jeden Fall in Planung, dauert aber noch etwas 🙂

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