Fatum Unbehagen

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Über das Konzept der Konfrontation in Gender Studies

“Doch impliziert [die] [...] Formulierung [der Geschlechtsidentität] einen Handlungsträger, ein cogito".
In dem Buch "Das Unbehagen der Geschlechter" stellt Judith Butler einige sehr interessante Thesen und Theorien über die Geschlechtsidentität auf. Mit speziellem Augenmerk auf das Subjekt, welches im Zuge seines Lebens auf vielfältige Weise mit jener Thematik konfrontiert wird, beschäftigt sich dieses Fotoprojekt mit speziell diesem anthropologischen Konflikt. So steht zudem die Frage nach dem Determinismus im Mittelpunkt, also ob das Schicksal jedes cogito vorbestimmt ist. Statt klare Aussagen zu propagieren oder andere zu diffamieren, geht es hierbei jedoch um den Diskurs. Auszüge aus Butlers Buch fungieren so als Denkanstöße.

Buch-Format:
20 x 28,5 cm
0,7 cm Dicke
160g Mattes Fotopapier
60 Seiten

Vielen Dank an
Lena
Jule
Anni
Justus
Lisa
Marie
Jana
Diana
Lilli

und vor allem an
Prof. Johanna Diehl

3 Kommentare

Das Thema der Fotoserie finde ich super. Auch die Unterfütterung mit Zitaten aus dem Werk, finde ic gut. Ich frage mich, warum die Porträts eingefärbt

…sind. Und warum nur eine Person mit männlich gelesenem Namen teil der Serie war. Gender trouble ist ja nicht etwas, was nur mit weiblich gelesenen.

.. Feminist*innen zu tun hat, sondern alle Geschlechter betrifft? Die Idee finde ich jedenfalls genial! Liebe Grüße 🙂

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