Funkhaus Weimar

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Das alte Funkhaus in Weimar wurde bereits 1934 geplant und sollte als Nitzsche-Gedächtnishalle zur Erweiterung des angrenzenden Nitzche-Archivs dienen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es vom sowjetischen Militär in ein Runfunkstudio umgebaut, in dem ab 1947 sogar Serien und Filme für das Publikum der DDR synchronisiert wurden. Die letzte Sendung im Funkhaus lief am 29. August 2000. Obwohl das Gebäude heutzutage größtenteils leersteht, strahlt es nach wie vor eine ganz besondere Atmosphäre aus. Sie wirkt durch die wenigen, von den Student*innen der Bauhaus-Universität, genutzten Räume, wie ein verlassener Ort, dem ein bischen Leben eingehaucht wurde. Diese Atmosphähre, wird in diesem Buch fotografisch festgehalten.

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