indieHö’

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Mein Lieblingsort liegt in den Weinbergen im Norden der Stadt (dem Anbaugebiet »Würzburger Festungsblick«). Woche für Woche galt es hier einen neue Aufgabe zu bewältigen: Einen Namen finden, ein Paradoxon wählen, einen Text schreiben und gestalten, Typografie räumlich am Ort platzieren, eine Infotafel entwerfen, und ein Piktogramm erstellen. Immer mehr habe ich den Ort kennengelernt, entdeckt und erfahren was ihn ausmacht und warum es mein Lieblingsort ist. In einem Rundgang in einem ungewöhnlichen Format, sind schließlich alle zwölf Orte des Kurses zu entdecken.

Abschließend entstand eine Strecke für das gemeinsame Magazin »WAM«, das auch als Ganzes auf der Seite dieses Kurses zu finden ist.

indieHö’ – mein Lieblingsort in Würzburg

Einen Namen für meinen Lieblingsort zu finden war gar nicht so einfach und hat eine Weile gedauert. Am Ende habe ich mich für »indieHö’« entschieden. Eine Idee die ich schon fast vorschnell verworfen hätte. Aber bei erneutem Überdenken wird klar, dass gerade seine Einfachheit der Vorteil dieses Namens ist: Er ist sofort verständlich, treffend und bringt die ganze Energie und Freiheit, die dieser Ort für mich bietet auf den Punkt.

Analog dazu der gegenteilige Name »Krampfadern«, der im Kontext der wie Adern den Berg hinablaufenden Rebzeilen ein wunderbar paradoxes, doppeldeutiges Bild entstehen lässt.

Das Paradoxon des Ortes macht durch Wiederspruch und Absurdität deutlich, was ihn eigentlich ausmacht.

Ein kurzer Text über meinen Lieblingsort, gesetzt für ein kleines Büchlein. (Zu lesen über den Link am Anfang dieser Seite)

Typografie im Raum: Ein Ort, um die Systeme neuzustarten, wenn die Gedanken feststecken.

Während man von hier auf die Stadt blicken kann, bietet die Infotafel auf dem Boden verschiedene Informationen über sie.

Skizzen

Das Piktogramm: Der Ort gut erkennbar auf das Wesentlichste reduziert

Ein Rundgang im Hosentaschenformat

Für den Rundgang wollte ich gerne ein außergewöhnliches Format wählen. Es sollte nicht wie einer dieser Flyer für Touristen werden, die dann schnell im Müll landen. Gerade wenn es um Lieblingsorte geht wollte ich etwas schaffen, das etwas besonders ist, sich leicht auf einen Spaziergang mitnehmen lässt, lange Freude bereitet und dabei zum Erleben, Betrachten Entdecken und vielleicht auch ein bisschen zum Spielen einlädt. Und so kam die Idee den Rundgang im Format eines Kartenspiels zu gestalten. Warum eigentlich nicht?

48+ Karten rund um unsere Lieblingsorte

Unter anderem zeigen die Karten die individuell mit passender Schrift gestalteten Ortsnamen.

Jeder Lieblingsort wird mit vier verschiedenen Karten und einer passend dazu gestalteten Rückseite vorgestellt.

Skizzen

indieHö’ im gemeinsamen Magazin »WAM«

Über den Link auf der Projektseite »WAM #6« lässt dich das ganze Magazin digital durchblättern.

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