Ein Platz auf der Festung Marienberg

Als Lieblingsort habe ich mich für einen Mauerplatz auf der Festung Marienberg entschieden, dem ich mich ein Semester lang in verschiedenen typografischen Aufgaben gewidmet habe. Am Ende dieses Semesters ist zudem eine neue Ausgabe des WAM Magazins entstanden, in dem jede:r aus dem Kurs einen Artikel zum eigenen Ort geschrieben und gestaltet hat.

Beim Rundgangsplan lag die Aufgabe darin, alle ausgesuchten Orte unseres Kurses als sinnvollen Rundgang zu planen.
Mithilfe einer Fantasykarte und in Versform formulierten Wegbeschreibung muss die Reihenfolge und Lage der Orte selbst entschlüsselt werden.

Karte

Wegbeschreibung

Die Aufgaben der Namensgebung forderte heraus, ein möglichst treffendes Wort zu finden, das den Ort und seine Eigenschaften wiederpiegelt. Im nächsten Schritt ging es darum, einen gegenteiligen Namen zum Ort zu finden, der als Paradoxon funktioniert.

Namensgebung

paradoxe Namensgebung

Als Text über meinen Ort habe ich einen kurzen Magazinartikel in Form eines Interviews geschrieben. Dafür habe ich den Ort personifiziert und ihn selbst für sich sprechen lassen.

Text über den Ort

Bei der Aufgabe der Typografie im Raum ging es darum, die Buchstaben digital so in seine Umgebung zu setzen, als stünden sie wirklich an diesem Ort.

Typografie im Raum

Bei der nächsten Aufgabe habe ich eine Infotafel erstellt, die über den Ort selbst informiert und eine zweite, die wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten Würzburgs benennt, die von dort aus zu sehen sind.

Infotafeln am Ort (Frontansicht)

Infotafeln am Ort (Rückansicht)

Das Piktogramm zum Ort soll auf möglichst reduzierte Art und Weise zeigen, wie dieser Ort aussieht, wofür er gut ist und in welcher Umgebung er sich befindet.

Piktogramm

Der Artikel für das WAM#6 Magazin ist am Ende des Semesters entstanden und stellte für uns die umfänglichste Aufgabe dar.

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