oder anders

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Flexibilität, Varianz und Unbestimmtheit im Design

Designobjekte aller Art sind heute nicht nur bewegt und interaktiv, sondern auch flexibel: sich je nach Kontext verändernden Endprodukte, zu sehen z. B. in Form von flexiblen visuellen Identitäten, variablen Fonts oder responsive Websites. Diese Tendenz zur Veränderlichkeit und Flexibilität des Designs gibt Anlass, sich mit den diesen Objekten vorausgehenden Entwurfs- und Produktionsprozessen zu beschäftigen. Wie lässt sich etwas gestalten, das potentiell unabgeschlossen und erweiterbar ist? Wie lässt sich dabei eine Balance zwischen konstanten und variablen Elementen finden? Und welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Offenheit und Unbestimmtheit?

Betreuung: Prof. Gertrud Nolte (Erstprüferin), Judith-Frederike Popp (Zweitprüferin)

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