Einen Ort zeigen, ohne einen Ort zu zeigen.

Welcher emotionale Vorhang liegt über den Augen und dem Sein im Ort? Was sehe ich, was ebenfalls dir auffiel und was verfällt mir, was deiner Augen verschlungen?
Eingekocht in Farbe, verflossener Form; das Licht stehend, dem Einfluss willkürlich — ummantelt als Tapete in einem Rohr, wessen Luft Wahrnehmung ist. Ein schwelgendes Bild, Übersetzung und Collage, welche einen Ort zeigen soll; fern des ersten Blickes, doch ähnlich der erlebten Empfindung.

Drei Tage im Kloster Windberg mit der Frage, was sich wahrnehmen lässt.

5 Kommentare

So schön – ich lieb’s. Könnte man einfach für immer anschauen

hat total spaß gemacht, dir bei der arbeit zuzuschauen. liebe auch das endergebnis, ist richtig hypnotisch

was lea sagt

bringt so krank gut atmosphäre rüber bin richtig fasziniert!

Soo gut geworden! Immer wieder beeindruckend, wie gut du Emotionen und Atmosphären in Bild und Ton verpacken kannst <3

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