schlicht und ergreifend

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von den lebendigen Dingen

In Zeiten der Massenproduktion wirft der Billigkonsum die Frage nach dem Stellenwert der Dinge auf. Diese Frage führte uns zu der japanischen Ästhetik wabi-sabi. Um dieser schwer greifbaren Philosophie näher zu kommen, bereisten wir für drei Wochen das Ursprungsland Japan. Wabi-Sabi ist der Gegenentwurf zum westlichen Schönheitsideal und beschreibt die Schönheit unvollkommener, vergänglicher und unvollständiger Dinge. Entstanden sind verschiedene Exponate, die unsere persönliche Auffassung von wabi-sabi widerspiegeln und unseren Eindruck einer fremden Kultur. Ebenso repräsentiert unsere Medienwahl die Wichtigkeit des analogen Schaffens in Zeiten der Digitalisierung.
Betreut von Prof. Uli Braun

14 Kommentare

Risodrucke zu animieren ist fortgeschrittener Wahnsinn!! Tolles Projekt! Gratulation nochmals von meiner Seite

Wahnsinns Projekt! Die Qualität und die Vielfalt der entstandenen Objekte spricht für sich!

Richtig stark geworden!

Wow! Wahnsinn! Brutal starke Abschlussarbeit!

tolle Arbeit

Fassungslos… Unglaublich gutes und professionelles Projekt! Bin schwerst beeindruckt und inspiriert!
Meinen Respekt!!!

Richtig richtig stark! Macht Lust auf mehr analoges 🔍

Wie ihr immer an eure Projekte rangeht – super spannend!!

ich liebe dieses projekt, macht so viel spaß sich das anzugucken! 🙂

hammer!!!!!

das zweite projekt zu wabi sabi dass mir dieses semester begegnet, und ganz unterschiedliche ergebnisse, richtig toll!

mega gute ansätze, so unterschiedlich und besonders die riso animation ist wirklich wunderschön!

Schlicht ergriffen – bin ich – wohin für Euch der nächste Schritt? Das interessiert mich …

beeindruckend wie viel ihr geschafft habt! mal abgesehen von den objekten ist auch euer buch total toll geworden!

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