Die Verwandlung vom festen Stück Seife zur leichten, weißen Schaumkrone. Schaum, eine so fragile und vergängliche Struktur, bestehend aus vielen kleinen zusammengewachsenen Seifenblasen. Nach einer Zeit zerfallen diese Luftblasen auf dem Wasser und von dem anfangs noch großen und voluminösen Schaumberg ist nichts mehr zu sehen. Der Schaum löst sich auf, gleitet an den Oberflächen hinunter und sammelt sich am Boden. Was bleibt, sind die letzten instabilen Blasengruppen, die auf ihren Zerfall warten. Diesen kurzlebigen Moment will die Körperhülle einfangen und tragbar machen.

2 Kommentare

Sehr schön 🙂 finds toll welche unterschiedlichen Materialien du kombiniert hast

Mir gefällt deine Art, den „realen“ Schaum als Muster zu interpretieren und den Menschen in beides kombiniert „eingreifen“ zu lassen.

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