Variable Identities

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Identitäten und visuelle Sprachen im Kontext von sexueller Orientierung und Gender

Mit dem Medium Schrift wird ein Versuch unternommen, den mehrdimensionalen Raum sexueller Identitäten zu visualisieren und sich von der gängigen, hetero­normativen Vorstellung von Sexualitäten als Teil eines binären Spektrums zu distanzieren. Die Schrift ist als sog. Variable Font entworfen. Das bedeutet, dass Anwendende die Schrift flexibel konfigurieren und somit individuelle Schriftcharaktere erschaffen können. Das Projekt erstrebt, mithilfe von Schrift, als ­omnipräsenter formästhetischer Ausdruck der Sprache, sozialaktiv zu wirken und eine größere Offenheit und Befreiung von Stereotypen gegenüber normabweichenden Menschen anzustoßen.

Erstprüferin und Betreuung: Prof. Gertrud Nolte
Zweitprüfer: Christoph Barth

2 Kommentare

Richtig schöne Farbgebung!

Ja, die Farbgebung ist wirklich sehr schön, wie eigentlich immer gefallen mir auch die vielen verschieden Details in der Schrift.

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