wall of shame

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Zwischen Musik und Gesellschaft

Deutschrap ist hierzulande aktuell erfolgreicher denn je. Gleichzeitig gibt es wohl kaum ein Genre, das in der Medienberichterstattung so ambivalent rezipiert wird. Der Vorwurf: Sexismus. Im Rahmen meines Projektes beschäftigte ich mich kritisch mit meiner Leidenschaft für Hiphop. Kann ich, als Frau mit feministischen Interessen, problemlos Rap hören? Handelt es sich beim Sexismus um ein strukturelles Problem der Musikbranche oder muss man sich jener Streitfrage nicht vielmehr in seiner gesamtgesellschaftlichen Komplexität stellen? Fakt ist: menschenverachtende, misogyne Texte lassen sich schwer mit der Argumentation der Kunstfreiheit legitimieren. Betrachtet man einige Raptexte im Kontext der Faktenlage zur Gewalt gegen Frauen, erscheinen sie in einem ganz neuen, erschreckenden Licht.

19 Kommentare

richtig stark!

ein echt super gestaltetes und super wichtiges Projekt!

Starkes Projekt!

bin beeindruckt! mega stark!

Ein wahnsinnig wichtiges Thema in nem tollen Rahmen auf den Punkt gebracht. Top!

Stark geworden, Scharlodde 🥰

Danke Tarek, für diese krank gute Arbeit!

krass das mal so konzentriert zu sehen, echt gut!

super wichtiges Thema und toll aufbereitet, richtig stark!

Wow richtig stark

Sowohl vom Visuellen als auch vom Inhaltlichen her mega!

Richtig gut!

wichtiges Thema , welches du sehr gut aufgearbeitet hast!

Super super starke Arbeit!

Sehr interessantes Thema, mir gefallen die Fotografien in Verbindung mit der Typo voll!

richtig krass, sehr beeindruckend.

Sehr beeindruckend und mutig und mit den Bildern und Texten genau auf den Punkt gebracht

echt stark, bin beeindruckt!!

Eine Wahnsinnsumsetzung! Erschreckend. Aufrüttelnd. Plakative sehr beeindruckende Gestaltung, die nachwirkt. My deepest respect.

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