Wassermangel

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Ein Thema – drei Projekte

Zu Beginn des Semesters wurde ein Thema ausgewählt, mit dem man sich dann auf ganz unterschiedliche Weise auseinandergesetzt hat. Dabei sind drei Projekte entstanden: eine interaktive Infografik, die mit Processing programmiert wurde. Eine Website, die mithilfe von "Webflow" realisiert werden konnte und zu guter letzt, eine App. Für alle Projekte war ein Zeitraum von 4-5 Wochen vorgesehen.

INTERAKTIVE INFOGRAFIK

Der Wassermangel wird immer dramatischer. In dieser Infografik wird gezeigt, wie er sich bisher entwickelt hat, und wie er sich – im schlimmsten Fall – in der Zukunft weiterentwickeln wird. Die Punkte auf der Weltkarte verdeutlichen durch die Farbgebung, wie schlimm der Bereich betroffen ist. Gemessen wird hierbei wieviel Wasser pro Person und Jahr zur Verfügung steht. Von der Infografik leitet sich nicht nur die Formgebung für die weiteren Projekte ab, sondern auch die Farbgebung. Die Dynamik blau=positiv und rot=negativ wird immer weiter geführt.

WEBSITE

Wenn man sich nun den z.T. enormen Wassermangel anschaut, kommt vielleicht die Frage auf: Was kann ich tun? Auf der Website finden sich Tipps, wie und wo man Wasser sparen kann. Außerdem lernt man verschiedene Personen kennen, die von ihren Wasserspar-Erfahrungen sprechen. Hier kann man sich inspirieren lassen. Ganz zum Schluss besteht die Möglichkeit sich anzusehen, was man neben Trinkwasser noch spart, wenn man auf seinen Verbrauch achtet.

Link:
https://wassermangel.webflow.io

APP

Der virtuelle Wasserverbrauch ist eigentlich nochmal ein ganz eigenes Themengebiet, trotzdem geht die App darauf ein. Unter virtuellem Wasser versteht man die gesamte Wassermenge, die bei der Herstellung eines Produkts in allen Herstellungsschritten benötigt wird. Die App soll dieses Wasser durch einen Scan sichtbar machen. Durch scannen des Barcodes oder Etiketts erhält man die Information zum Wasserverbrauch. Um die Funktion realisieren zu können, wird eine riesige Datenbank benötigt, deshalb bedarf es einer Community, die diese speist. Jede*r hat also die Möglichkeit, Informationen beizusteuern.

Neben dem Scan soll es noch weitere Funktionen geben. Unteranderem einen Wassertracker. Hier besteht die Möglichkeit, den eigenen, täglichen Trinkwasserverbrauch zu messen und genau zu erfahren, wie viel Wasser für welche Aktivität verbraucht wurde. Diese Funktion ließe sich gut mit einer Smart-Home-Anwendung verbinden.

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