Wer bin ich (heute)

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Grundlage für dieses Modell ist das Gedicht „Wer bin ich (heute)“ von Max Richard Leßmann. Es geht darum, dass man nicht genau weiß, wer man selber eigentlich ist, obwohl man sich selbst die vermeindlich vertrauteste Person zu sein scheint. Es geht um das Streben unterschiedlichster Dinge. Um viele Ich`s. Darum, dass es das einzig wahre Ich vielleicht gar nicht gibt und darum, dass man sich selber zu sehr einschränkt, indem man sich nur auf ein Ich fokussiert.

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