You don’t even have a name for it

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Mit den Bildern möchte ich Frauen dazu bewegen, sich über die Biologie des weiblichen Körpers zu informieren und ihnen die Hemmungen nehmen, sich mit dem Eigenen auseinanderzusetzen. Ein positives genitales Selbstbild führt nicht nur zu einem ausgewogeneren Sexleben, sondern erhöht auch das Selbstwertgefühl.

Bei der Recherche zum Thema "Scham" ging ich der Frage nach, ob man das eigene Schamgefühl aufgrund seiner vielen verschiedenen Facetten positiv oder negativ bewerten kann. Eine eindeutige Antwort konnte ich nicht finden, viel mehr stellte sich aber die Tatsache in den Vordergrund, wie unglaublich wichtig ein gesund ausgeprägtes Schamgefühl für unser psychisches Wohlbefinden, unsere Persönlichkeitsentwicklung und auch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen ist.

Junge Frauen haben tendenziell ein weniger positives genitales Selbstbild, was sich mit dem generellen Optimierungsdruck durch verschiedenste Kanäle wie Social Media oder Pornographie begründen lässt. Vor allem in einem Alter, in dem sich die eigene Sexualität gerade erst entwickelt, ist es extrem wichtig, sich selbst, seinen Körper und seine Weiblichkeit nicht nur zu akzeptieren, sondern auch für seine Einzigartigkeit schätzen zu lernen.

5 Kommentare

Leonie, das ist ein super wichtiges Thema! Ich finde deine Fotografien einen wichtigen Beitrag! Danke!

Sehr stark geworden Leo! Und ich kann Magalie nur zustimmen 👏🏼

Super wichtiges Projekt toll und sensibel umgesetzt! Ich hoffe, führst es nach dem Semester noch weiter.

Kann den anderen nur zustimmen. Das ist wirklich ein wichtiges Thema, das leider viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt.

!!!!

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